Microsoft Power Apps
Ihre Prozesse. Als fertige Business-App.
Besuchsberichte, Freigaben oder Checklisten:
Mit Microsoft Power Apps machen wir aus manuellen Abläufen eine Anwendung, die zu Ihrem Unternehmen passt.

Über 160 Unternehmen vertrauen auf unsere Erfahrung
Was Sie mit Microsoft Power Apps umsetzen können.
Starten Sie mit einer klaren Aufgabe und erweitern Sie die Lösung dort, wo ein weiterer Nutzen entsteht. Diese zwölf Bereiche zeigen die fachlichen und technischen Bausteine Ihrer Anwendung.
Canvas-Apps für klare Aufgaben
Gestalten Sie Eingabemasken so, dass Ihre Mitarbeitenden ihre Aufgabe mit wenigen verständlichen Schritten erledigen.
- Passende Oberflächen Ordnen Sie Felder, Schaltflächen und Hinweise entlang des tatsächlichen Arbeitsablaufs an. Die App wird für die vereinbarten Geräte gestaltet.
- Geführte Erfassung Führen Sie Anwender durch die benötigten Angaben. Pflichtfelder und Plausibilitätsprüfungen machen unvollständige Vorgänge früh erkennbar.
- Fotos und Belege Ergänzen Sie Vorgänge um Aufnahmen und Dateien, wenn Gerät, Berechtigungen und Datenquelle dies unterstützen. Die Ablage wird im Projekt festgelegt.
- Daten gezielt nutzen Binden Sie benötigte Informationen an, statt ganze Tabellen unkontrolliert auf das Gerät zu laden. Such- und Filterverhalten werden mit realistischen Datenmengen geprüft.
- Wiederverwendbare Gestaltung Verwenden Sie gemeinsame Komponenten und Bezeichnungen. So bleiben mehrere Apps für Ihre Teams verständlich und leichter zu pflegen.
Modellgesteuerte Geschäftsanwendungen
Verbinden Sie Stammdaten, Vorgänge und Zuständigkeiten in einer einheitlichen Anwendung auf Dataverse.
- Zusammenhängende Vorgänge Verknüpfen Sie beispielsweise Unternehmen, Ansprechpartner und Anträge über eindeutige Beziehungen. Benutzer erreichen zugehörige Informationen direkt am Vorgang.
- Arbeitslisten nach Rolle Stellen Sie offene Aufgaben und relevante Datensätze in passenden Ansichten bereit. Vertrieb, Sachbearbeitung und Leitung erhalten unterschiedliche Arbeitseinstiege.
- Strukturierte Formulare Ordnen Sie Felder, Registerkarten und zugehörige Datensätze fachlich sinnvoll an. Wiederkehrende Eingaben erhalten eine einheitliche Struktur.
- Prozessphasen abbilden Machen Sie Bearbeitungsstände und nächste Schritte sichtbar. Eine sichtbare Phase ersetzt dabei keine technische Freigabe- oder Berechtigungsprüfung.
- Gezielt erweitern Ergänzen Sie besondere Aufgaben bei Bedarf durch individuelle Seiten oder Komponenten. Der Umfang richtet sich nach dem Nutzen für die Anwender.
Mobile Erfassung und Außendienst
Erfassen Sie Informationen dort, wo sie entstehen: beim Kunden, am Standort oder direkt an der Anlage.
- Besuchsberichte erfassen Dokumentieren Sie Ergebnis, offene Fragen und Folgeaufgaben direkt nach dem Termin. Der Bericht erhält einen eindeutigen Bezug zu Kunde und Besuch.
- Checklisten bearbeiten Führen Sie Mitarbeiter durch vereinbarte Prüfschritte. Abweichungen können mit Beschreibung und Foto an die zuständige Stelle übergeben werden.
- Auf Geräte abstimmen Planen Sie Bedienung, Schriftgrößen und Eingaben für Smartphone oder Tablet. Ein Desktopformular wird nicht allein durch Verkleinerung mobil bedienbar.
- Offline gezielt vorsehen Definieren Sie benötigte Daten, Synchronisation und Fehlerbehandlung für mobile Offline-Szenarien. Die Unterstützung hängt von App-Typ, Datenquelle und Ausführungsumgebung ab.
- Rückmeldungen übernehmen Übertragen Sie Ergebnisse mit vereinbarten Statusregeln ins führende System. Anwender erkennen, ob Daten gespeichert oder noch zu synchronisieren sind.
Anträge und Freigaben
Machen Sie aus E-Mail-Abstimmungen einen nachvollziehbaren Ablauf mit klarer Zuständigkeit.
- Anträge vollständig erfassen Sammeln Sie Begründung, Positionen und Anlagen an einem Vorgang. Fehlende Angaben werden vor der Weitergabe sichtbar.
- Entscheidungswege festlegen Ordnen Sie Freigaben nach Betrag, Bereich oder Antragstyp zu. Vertretungen und Ausnahmen gehören bereits in das Konzept.
- Power Automate ergänzen Setzen Sie Benachrichtigungen und Hintergrundschritte mit passenden Flows um. Verbindungen, Nutzungsrechte und Fehlerbehandlung werden gesondert berücksichtigt.
- Entscheidungen dokumentieren Halten Sie Ergebnis, Zeitpunkt und Begründung am Vorgang fest. Die benötigte Nachvollziehbarkeit wird fachlich und technisch vereinbart.
- Status verständlich anzeigen Zeigen Sie Antragstellern, ob eine Entscheidung aussteht oder eine Rückfrage offen ist. Dadurch können gezielte Nachfragen die Suche in E-Mail-Ketten ersetzen.
Dataverse und Datenqualität
Alle Kundenaktivitäten zentral organisieren und nichts Wichtiges mehr vergessen.
- Tabellen fachlich strukturieren Definieren Sie eindeutige Begriffe und Datentypen. Ein sauberer Aufbau erleichtert spätere Erweiterungen und verhindert widersprüchliche Interpretationen.
- Beziehungen modellieren Ordnen Sie Vorgänge den richtigen Unternehmen, Projekten oder Standorten zu. Beziehungen werden nach tatsächlicher fachlicher Zugehörigkeit gestaltet.
- Regeln zentral absichern Wichtige Prüfungen gehören an eine Stelle, die auch andere Zugriffswege berücksichtigt. Ein ausgeblendetes Feld allein schützt keine Daten.
- Datenübernahme vorbereiten Prüfen Sie Pflichtangaben, Dubletten und Zuordnungen vor der Migration. Testübernahmen zeigen, welche Bereinigungen noch erforderlich sind.
- Verantwortung klären Legen Sie fest, welches System und welcher Bereich bestimmte Informationen pflegt. So entstehen keine konkurrierenden Stammdaten ohne nachvollziehbare Zuständigkeit.
Microsoft 365 und SharePoint
Nutzen Sie Apps im vertrauten Arbeitsumfeld und verbinden Sie Daten mit den zugehörigen Dokumenten.
- SharePoint-Listen nutzen Prüfen Sie vorhandene Listen als Datenquelle für überschaubare Prozesse. Beziehungen, Berechtigungen und Datenmengen entscheiden über die Eignung.
- Formulare verbessern Passen Sie die Erfassung in SharePoint an den Prozess an. Verständliche Felder und Regeln erleichtern den Umgang mit bestehenden Listen.
- Dokumente zuordnen Verknüpfen Sie Dateien mit dem passenden Vorgang und legen Sie Ablagestruktur sowie Zugriffe fest. Eine App-Freigabe erteilt nicht automatisch Rechte auf alle Dokumente.
- Teams als Einstieg Stellen Sie geeignete Apps im Arbeitskontext der Teams bereit. Die Einbettung ersetzt weder erforderliche App-Lizenzen noch Datenberechtigungen.
- Bestehende Rechte prüfen Berücksichtigen Sie die tatsächlich zugewiesenen Microsoft-365-Pläne. Enthaltene Power-Apps-Nutzungsrechte decken nicht pauschal alle Premium-Szenarien ab.
Dynamics 365 und ERP verbinden
Erweitern Sie vorhandene Systeme um genau die Erfassungs- und Bearbeitungsschritte, die im Alltag fehlen.
- CRM-Prozesse ergänzen Bilden Sie besondere Besuchsberichte, Prüfungen oder Übergaben ab. Gemeinsam genutzte Dataverse-Daten reduzieren unnötige Kopien, wenn Architektur und Lizenzierung passen.
- Führende Systeme festlegen Bestimmen Sie, wo Kunden, Artikel, Preise und Aufträge verbindlich gepflegt werden. Die App erhält klar definierte Lese- und Schreibrechte.
- ERP-Übergaben gestalten Vereinbaren Sie Pflichtfelder, Identifikatoren und Rückmeldungen. Eine erfolgreiche Eingabe in der App ist erst nach bestätigter Verarbeitung auch im Zielsystem angekommen.
- Konnektoren bewerten Prüfen Sie unterstützte Aktionen, Authentifizierung und Betriebsbedingungen. Ein verfügbarer Konnektor ersetzt nicht das fachliche Schnittstellenkonzept.
- Fehler beherrschbar machen Machen Sie abgewiesene Übertragungen sichtbar und ermöglichen Sie kontrollierte Wiederholungen. Doppelte Buchungen werden durch passende Identifikationsregeln vermieden.
Projekt- und Aufgabensteuerung
Bündeln Sie Projektinformationen, Arbeitspakete und Rückmeldungen in einer gemeinsamen Anwendung.
- Projektstruktur abbilden Gliedern Sie Projekte in vereinbarte Ebenen und Arbeitspakete. Verantwortlichkeiten und Termine bleiben direkt am jeweiligen Element sichtbar.
- Aufgaben koordinieren Zeigen Sie zugewiesene Aufgaben, Priorität und Bearbeitungsstand. Fachliche Statusregeln verhindern beliebige oder unverständliche Übergänge.
- Leistungen erfassen Ordnen Sie Zeiten oder Rückmeldungen den richtigen Projekten zu. Prüfung und Freigabe werden vor einer Übergabe an die Abrechnung vorgesehen.
- Dokumente zusammenführen Machen Sie relevante Dateien im Projektkontext auffindbar. Die eigentliche Ablage und die Berechtigungen werden mit der vorhandenen Dokumentenplattform abgestimmt.
- Standardlösungen vergleichen Prüfen Sie bei umfangreicher Ressourcenplanung und Projektabrechnung auch Dynamics 365 Project Operations. Eine individuelle App sollte vorhandene Standardfunktionen nicht ohne Grund nachbauen.
Service und Qualität
Erfassen Sie Meldungen und Abweichungen mit den Informationen, die zur Bearbeitung tatsächlich benötigt werden.
- Meldungen aufnehmen Ordnen Sie ein Problem einem Standort, einer Anlage oder einem Vorgang zu. Pflichtangaben unterstützen eine bearbeitbare Erstmeldung.
- Prüfungen vereinheitlichen Nutzen Sie nachvollziehbare Checklisten und Ergebnisarten. Fachbereiche legen fest, wann eine Abweichung eine Maßnahme erfordert.
- Maßnahmen nachverfolgen Verknüpfen Sie Aufgaben mit der zugrunde liegenden Meldung. Verantwortliche und Fälligkeit bleiben bis zur Erledigung erkennbar.
- Übergaben integrieren Übergeben Sie komplexe Servicefälle bei Bedarf an die vorhandene Servicelösung. Status und Datenverantwortung werden über die Systemgrenzen hinweg abgestimmt.
- Ergebnisse auswerten Stellen Sie strukturierte Daten für operative Übersichten und Power BI bereit. Die Anwendung erfasst und steuert; die weitergehende Analyse kann ein eigener Bericht übernehmen.
Rollen, Rechte und Governance
Legen Sie fest, wer Apps entwickeln, nutzen und verändern darf und welche Daten dabei zugänglich sind.
- Zugriffe nach Aufgabe Richten Sie Rollen anhand der fachlichen Verantwortung ein. Lesen, Ändern, Löschen und administrativer Zugriff werden getrennt betrachtet.
- Datenrechte prüfen Sichern Sie Informationen in Dataverse oder der jeweiligen Quelle ab. Die Oberfläche allein ist keine verlässliche Berechtigungsgrenze.
- Umgebungen trennen Nutzen Sie passende Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen. Änderungen lassen sich so prüfen, bevor Anwender davon betroffen sind.
- Konnektoren steuern Legen Sie Regeln für zulässige Verbindungen und Datenflüsse fest. Richtlinien werden mit den konkreten Anforderungen der Apps abgestimmt.
- Verantwortung verankern Benennen Sie fachliche Eigentümer und technische Betreuer. Auch Vertretung, Verbindungsbesitz und Ausscheiden von Mitarbeitenden gehören zum Betriebskonzept.
KI-Unterstützung gezielt einsetzen
Nutzen Sie geeignete KI-Funktionen dort, wo sie Erfassung und Entwicklung sinnvoll unterstützen.
- Anforderungen strukturieren Verwenden Sie KI-gestützte Werkzeuge gegebenenfalls als Hilfe für erste Entwürfe. Datenmodell und Prozessentscheidungen werden anschließend fachlich geprüft.
- Erfassung unterstützen Prüfen Sie passende Funktionen für die Verarbeitung von Dokumenten oder Texteingaben. Verfügbarkeit, Datenqualität und Kosten bestimmen den sinnvollen Einsatz.
- Ergebnisse kontrollieren Definieren Sie, wann ein Mensch vorgeschlagene Inhalte bestätigen muss. Eine KI-Ausgabe wird nicht ungeprüft zu einer verbindlichen Entscheidung.
- Zusatzdienste einplanen Bewerten Sie benötigte AI-Builder-, Copilot- oder weitere Dienste separat. Nicht jede KI-Funktion ist durch eine Power-Apps-Lizenz vollständig abgegolten.
- Gezielt erproben Testen Sie einen klar begrenzten Anwendungsfall mit repräsentativen Daten. Erst nach fachlicher Bewertung wird daraus ein Bestandteil des Regelbetriebs.
Einführung, Schulung und Betrieb
Erhalten Sie eine nutzbare Anwendung mit geplanter Übergabe und einem klaren Weg für spätere Änderungen.
- Mit einem Kernprozess starten Wählen Sie einen überschaubaren Ablauf mit erkennbarem Nutzen. Weitere Funktionen werden nach der ersten Praxiserfahrung priorisiert.
- Gemeinsam testen Prüfen Sie normale Abläufe, Ausnahmen und unterschiedliche Benutzerrollen. Reale Datenmengen und Zielgeräte gehören in die Abnahme.
- Anwender befähigen Schulen Sie anhand der tatsächlichen Aufgaben. Verantwortliche erhalten zusätzlich Informationen zu Pflege, Zuständigkeiten und Supportwegen.
- Änderungen kontrollieren Bündeln und dokumentieren Sie Erweiterungen für eine nachvollziehbare Bereitstellung. Verbindungen und umgebungsspezifische Einstellungen werden mit berücksichtigt.
- Betrieb vereinbaren Legen Sie Betreuung, Fehlerbearbeitung und Weiterentwicklung im Leistungsumfang fest. Reaktionszeiten und Verfügbarkeit ergeben sich aus der jeweiligen Vereinbarung.
Von Ihrem Prozess zur einsatzbereiten Power App
Verstehen und auswählen
- Den Ablauf aufnehmen Wir betrachten Auslöser, Beteiligte, Entscheidungen und Ausnahmen. So entsteht ein gemeinsames Bild des Prozesses statt einer bloßen Sammlung gewünschter Felder.
- Vertriebs-, Marketing- und Serviceprozesse optimieren Wir klären Quellen, Datenqualität und führende Systeme. Zugriffe und benötigte Lizenzen werden berücksichtigt, bevor die Umsetzung festgelegt wird.
- Den passenden App-Typ wählen Canvas, modellgesteuert oder eine Kombination: Entscheidend sind Arbeitsweise, Datenbeziehungen und Geräte. Vorhandene Standardfunktionen beziehen wir in den Vergleich ein.
- Den ersten Umfang festlegen Wir definieren ein nutzbares erstes Ergebnis und überprüfbare Abnahmekriterien. Zusätzliche Wünsche werden sichtbar priorisiert.
Entwickeln und erproben
- Einen Prototyp besprechen Anwender prüfen früh, ob Begriffe und Bedienung passen. Die Rückmeldung fließt in die Umsetzung ein, bevor Details unnötig aufwendig werden.
- Daten und Abläufe verbinden Wir richten die vereinbarten Tabellen, Anbindungen und Hintergrundschritte ein. Fehlerfälle und Rückmeldungen sind Teil des Prozesses.
- Rollen und Geräte testen Die Lösung wird mit den vorgesehenen Benutzergruppen und Endgeräten geprüft. Suchergebnisse und Ladezeiten testen wir auch mit realistischen Datenmengen.
- Fachlich abnehmen Normalfälle und Ausnahmen werden anhand vereinbarter Beispiele durchgespielt. Offene Punkte werden dokumentiert und vor dem Produktivstart eingeordnet.
Einführen und weiterentwickeln
- Anwender schulen Die Schulung orientiert sich an realen Aufgaben. Fachliche Verantwortliche erhalten zusätzlich die Informationen, die sie für die Pflege benötigen.
- Kontrolliert bereitstellen Wir planen die Übernahme in die Produktionsumgebung einschließlich Verbindungen und Zugriffsrechten. Der Start erfolgt mit klaren Ansprechpartnern.
- Betrieb übergeben Dokumentation, Zuständigkeiten und Supportwege werden übergeben. Leistungsumfang und Reaktionszeiten richten sich nach der vereinbarten Betreuung.
- Aus der Nutzung lernen Gemeinsam bewerten wir Rückmeldungen und weitere Anforderungen. Erweiterungen werden nach Nutzen, Aufwand und Auswirkungen auf den Betrieb priorisiert.
In 30 Minuten klären wir, welche Dynamics-Module zu Ihren Prozessen passen
Einblicke in Microsoft Power Apps
Die Microsoft-Beispielansicht zeigt eine modellgesteuerte Anwendung mit Navigation, Diagrammen und Arbeitsbereichen. Solche Oberflächen können den Einstieg in zusammenhängende Vorgänge erleichtern. Welche Ansichten Ihre Mitarbeitenden benötigen, ergibt sich aus ihren Aufgaben.
Die Beispiel-App Asset Checkout zeigt eine Produktliste und Bereiche für Reservierungen und Bewertungen. Sie veranschaulicht, wie Gegenstände und zugehörige Vorgänge in einer Anwendung organisiert werden können. Eine eigene Lösung wird an Bestände, Zuständigkeiten und Rückgabeprozess angepasst.
Das Microsoft-Beispiel Innovation Challenge stellt Herausforderungen und Ideen in einer gemeinsamen Übersicht dar. Es dient als Anschauung für die strukturierte Bearbeitung von Initiativen. Bewertung, Zuständigkeit und nächste Schritte werden für Ihren Anwendungsfall definiert.
Die Fundraiser-Beispielansicht ordnet Spenden den zugehörigen Aktionen zu und trennt offene von bezahlten Beiträgen. Das zeigt ein Muster für zusammenhängende Datensätze und Statuslisten. Für andere Vorgänge wird das Datenmodell fachlich neu abgestimmt.
Der Ausschnitt zeigt das SharePointIntegration-Element im Entwicklungsbereich. Es verbindet ein angepasstes Formular mit der zugehörigen Liste. So kann eine bestehende Erfassung gezielt verbessert werden; das Bild zeigt das technische Element, keine fertig konfigurierte Fachanwendung.
Geschäftsvorgänge auf einen Blick
Die Microsoft-Beispielansicht zeigt eine modellgesteuerte Anwendung mit Navigation, Diagrammen und Arbeitsbereichen. Solche Oberflächen können den Einstieg in zusammenhängende Vorgänge erleichtern. Welche Ansichten Ihre Mitarbeitenden benötigen, ergibt sich aus ihren Aufgaben.
Inventar und Ausleihe verwalten
Die Beispiel-App Asset Checkout zeigt eine Produktliste und Bereiche für Reservierungen und Bewertungen. Sie veranschaulicht, wie Gegenstände und zugehörige Vorgänge in einer Anwendung organisiert werden können. Eine eigene Lösung wird an Bestände, Zuständigkeiten und Rückgabeprozess angepasst.
Ideen und Initiativen strukturieren
Das Microsoft-Beispiel Innovation Challenge stellt Herausforderungen und Ideen in einer gemeinsamen Übersicht dar. Es dient als Anschauung für die strukturierte Bearbeitung von Initiativen. Bewertung, Zuständigkeit und nächste Schritte werden für Ihren Anwendungsfall definiert.
Kampagnen und Beiträge zuordnen
Die Fundraiser-Beispielansicht ordnet Spenden den zugehörigen Aktionen zu und trennt offene von bezahlten Beiträgen. Das zeigt ein Muster für zusammenhängende Datensätze und Statuslisten. Für andere Vorgänge wird das Datenmodell fachlich neu abgestimmt.
SharePoint-Formulare anpassen
Der Ausschnitt zeigt das SharePointIntegration-Element im Entwicklungsbereich. Es verbindet ein angepasstes Formular mit der zugehörigen Liste. So kann eine bestehende Erfassung gezielt verbessert werden; das Bild zeigt das technische Element, keine fertig konfigurierte Fachanwendung.
Microsoft Dynamics CRM Referenzen

Use Case
Glasfaserausbau für Deutschland – Vertrieb, Callcenter und Marketing intelligent gesteuert

Anonymer Use-Case
Digitalisierung von Sales und Customer Service im globalen Pharma-Umfeld

Anonymer Use-Case
Intelligente Wartungs- und Ressourcenplanung für Facility Management mit Dynamics 365 und Power App

Lead-to-Cash mit Dynamics 365 CRM und Business Central – Vom ersten Lead bis zur Projektfakturierung
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Lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Ziele und Anforderungen sprechen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.
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Unser ziel:
Ein CRM, das Ihr Unternehmen versteht – und Ihre Prozesse jeden Tag ein Stück besser macht
Warum Kunden Dynamics Consulting wählen
Mehr als ein Implementierungspartner
Die wenigsten Microsoft-Dynamics-Partner verbinden strategische Vertriebs- und Marketingberatung, fundierte Prozessarbeit und technische Umsetzung in einem Team.
1. Strategische Vertriebs-, Marketing- & CRM-Beratung
Strategie vor Prozess – Nicht überall Standard
Wir verstehen erstmal Ihr Geschäft, Gemeinsam entwickeln wir zukunftsfähige Marketing- und Vertriebsstrategien die Effizienz und Skalierung ermöglichen.
- Vertriebs-, Marketing- & CRM-Strategie
- Customer Journey & ganzheitlicher Lead-to-Cash
- Klare Roadmaps & messbarer Business Value
2. Prozessberatung & Prozessdesign
Prozesse vor Technologie
Wir analysieren, optimieren und standardisieren Ihre Geschäftsprozesse, bevor sie digitalisiert werden. So unterstützt Microsoft Dynamics Ihre Arbeitsweise – statt sie vorzugeben.
- Brückenbauer zwischen Fachbereichen & IT
- Klare Prozesse als Basis der Umsetzung
- Standardisierung vor Individualisierung
3. Microsoft Dynamics aus einer Hand
Beratung und Umsetzung vereint
Von der Strategie bis zum Go-live begleiten wir Ihr Projekt mit einem interdisziplinären Team. Ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein durchgängiger Ansatz.
- Beratung und Implementierung aus einer Hand
- Fachbereich und IT arbeiten in einem Team
- Ein Partner. Eine Verantwortung. Ein Ziel.
“Wir sind Berater, Macher und Möglichmacher”
Was uns verbindet? Leidenschaft für Prozesse, Menschen und Technologie – und der Anspruch, jeden Tag ein Stück besser zu machen
Typische Kundenfragen
rund um Microsoft Power Apps
Microsoft Power Apps ist eine Plattform zur Entwicklung von Geschäftsanwendungen. Unternehmen können damit beispielsweise Anträge, Checklisten, Besuchsberichte oder die Bearbeitung zusammenhängender Vorgänge abbilden. Daten kommen je nach App aus Dataverse, SharePoint oder weiteren angebundenen Systemen. Für den Kunden zählt die nutzbare Anwendung: verständliche Masken, klare Zuständigkeiten und verlässliche Daten. Dynamics Consulting begleitet die Auswahl des passenden Ansatzes und die Umsetzung bis zur vereinbarten Übergabe.
Ein guter Einstieg ist ein wiederkehrender Prozess, der heute über Excel, Papier oder E-Mail organisiert wird und einen klaren fachlichen Verantwortlichen hat. Typische Beispiele sind Besuchsberichte, Bedarfsanforderungen, Checklisten und interne Freigaben. Vor der Umsetzung betrachten wir Häufigkeit, Bearbeitungsaufwand, Fehlerquellen und die benötigten Daten. Nicht jeder Ablauf braucht eine eigene App: Vorhandene Funktionen in Microsoft 365 oder Dynamics 365 können die bessere Lösung sein.
Canvas-Apps bieten viel Gestaltungsfreiheit für einzelne Arbeitsschritte und gerätespezifische Oberflächen. Modellgesteuerte Apps basieren auf Dataverse und eignen sich besonders für strukturierte Vorgänge mit mehreren Tabellen, Beziehungen und Rollen. Häufig ist eine Kombination sinnvoll: eine einfache mobile Erfassung und eine strukturierte Bearbeitung im Büro. Wir entscheiden anhand des Prozesses, der Datenstruktur und der gewünschten Nutzung, nicht allein anhand eines Bildschirmdesigns.
Microsoft nennt für Power Apps Premium am 07.10.2026 einen deutschen Listenpreis von 17,30 Euro je Benutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, zuzüglich Mehrwertsteuer. Bei 20 entsprechend lizenzierten Benutzern ergibt das rechnerisch 346 Euro pro Monat beziehungsweise 4.152 Euro pro Jahr. Hinzu kommen die vereinbarten Projekt- und Betriebsleistungen sowie gegebenenfalls zusätzliche Kapazitäten oder Dienste. Vorhandene Lizenzen und die konkrete Nutzung können die Kalkulation verändern. Vor einem Angebot prüfen wir deshalb Benutzergruppen, Datenquellen, Funktionen und den aktuellen Beschaffungsweg.
Bestimmte Microsoft-365-Pläne enthalten eingeschränkte Power-Apps-Nutzungsrechte für geeignete Szenarien, beispielsweise mit Standardkonnektoren. Daraus folgt keine pauschale Abdeckung für Dataverse-Anwendungen, Premium-Konnektoren oder beliebige Integrationen. Auch die Einbettung einer App in Teams ändert daran nichts. Wir prüfen die tatsächlich vorhandenen Pläne und jede vorgesehene Datenanbindung. So wird vor der Entwicklung sichtbar, welche zusätzlichen Lizenzen erforderlich sind.
Der Power Apps Developer Plan stellt eine Entwicklungs- und Testumgebung bereit. Er ist keine Lizenz für den produktiven Einsatz durch Ihre Organisation. Für die spätere Nutzung muss die passende Lizenzierung der Anwender und Funktionen feststehen. Eine Testversion kann bei der Bewertung helfen; ihre Verfügbarkeit und Bedingungen hängen auch von den Einstellungen Ihrer Organisation ab.
Die Verfügbarkeit des Power-Apps-pro-App-Modells hängt vom Beschaffungskanal und der Kundensituation ab. Microsoft weist seit dem 2. Januar 2026 auf Einschränkungen für Neukunden in bestimmten Kanälen hin; für Bestandskunden und Cloud Solution Provider können andere Bedingungen gelten. Deshalb nennen wir kein pauschal für alle Kunden verfügbares Pro-App-Angebot. Wir prüfen den konkreten Fall und vergleichen die zulässigen Modelle mit Power Apps Premium.
Wir beginnen mit Prozess, Anwenderrollen, Daten und einem klar abgegrenzten ersten Lieferumfang. Danach folgen App-Konzept und Prototyp, Datenanbindung, Umsetzung, Tests, Schulung und Bereitstellung. Ein kleiner Prozess lässt sich deutlich schneller umsetzen als eine Anwendung mit ERP-Schnittstelle, Offline-Nutzung oder umfangreicher Migration. Einen belastbaren Terminplan erstellen wir nach der Prüfung dieser Abhängigkeiten. Eine frühe Pilotgruppe hilft, Bedienung und Ausnahmen vor dem breiten Einsatz zu überprüfen.
Geeignete Apps können auf unterstützten Mobilgeräten genutzt werden. Entscheidend ist, dass Oberfläche, Eingaben und Datenumfang für den mobilen Arbeitsablauf gestaltet sind. Bei einem Besuchsbericht sollen beispielsweise Kunde, Ergebnis und Folgeaufgabe schnell erfasst werden können. Wir testen die vereinbarten Geräte und berücksichtigen Kamera, Dateien und Verbindungssituation. Browsernutzung und Power Apps Mobile werden dabei nicht als identische Ausführungsumgebungen behandelt.
Offline-Nutzung muss gezielt geplant werden. Für Dataverse-basierte Canvas-Apps steht eine integrierte mobile Offline-Funktion zur Verfügung; Datenumfang und unterstützte Funktionen müssen dazu passen. Canvas-Apps im Webbrowser funktionieren nicht offline. Auch bei modellgesteuerten Apps werden mobile Offline-Szenarien gesondert konfiguriert. Im Projekt prüfen wir zunächst erforderliche Datensätze, Anmeldung und Erstbereitstellung, anschließend Synchronisation, Konflikte und Fehlermeldungen auf den tatsächlichen Geräten.
SharePoint-Listen können für einfache, klar begrenzte Prozesse geeignet sein. Dataverse wird besonders interessant, wenn mehrere zusammenhängende Tabellen, differenzierte Rollen oder strukturierte Geschäftsvorgänge benötigt werden. Modellgesteuerte Apps setzen Dataverse voraus. Die Entscheidung betrifft auch Lizenzierung, Datenmengen und Betrieb. Wir bewerten die Anforderungen und vermeiden sowohl eine unnötig große Architektur als auch eine Liste, die dauerhaft Aufgaben einer Geschäftsdatenbank übernehmen müsste.
Power Apps kann mit geeigneten Datenquellen und Integrationsdiensten zusammenarbeiten. Für Dynamics-365-Anwendungen auf Dataverse können gemeinsame Daten besonders hilfreich sein. Bei SAP, Business Central und anderen ERP-Systemen müssen wir konkret prüfen, welche Schnittstellen, Aktionen und Berechtigungen verfügbar sind. Wichtig sind führende Systeme, Pflichtangaben, Fehlerbehandlung und Rückmeldungen. Die Existenz eines Konnektors bedeutet noch nicht, dass ein vollständiger Geschäftsprozess ohne Integrationsarbeit funktioniert.
Nicht automatisch. Eine Power App kann einen individuellen Teilprozess ergänzen oder eine klar abgegrenzte Anwendung bilden. Dynamics-365-Produkte enthalten dagegen umfangreiche fachliche Standardfunktionen, deren Nachbau oft nicht sinnvoll ist. Zudem gelten für bestimmte Dynamics-365-Funktionen und eingeschränkte Tabellen besondere Nutzungsrechte. Wir vergleichen Standardlösung und Individualisierung einschließlich Lizenzen, Pflegeaufwand und späterer Erweiterungen.
Power Apps stellt die Anwendung für Eingabe und Bearbeitung bereit. Power Automate übernimmt geeignete automatische Abläufe und Hintergrundaktionen. Power BI dient der Analyse und Berichterstattung. Power Pages ist auf externe Websites und Portale ausgerichtet. Die Produkte können zusammenarbeiten, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. Ein typisches Zusammenspiel wäre: Antrag in Power Apps erfassen, per Flow weiterleiten und Bearbeitungszeiten in Power BI auswerten.
Bestimmte Apps lassen sich für externe Benutzer über einen geregelten Gastzugriff bereitstellen. Dazu gehören Identität, App-Freigabe, Datenrechte und die passende Lizenzierung. Für ein breites externes Portal mit Registrierung, Selfservice oder anonymen Besuchern ist häufig Power Pages zu prüfen. Wir wählen den Zugang anhand des Nutzerkreises und des Prozesses; eine interne App wird nicht allein durch einen geteilten Link zum öffentlichen Portal.
Wir betrachten die gesamte Zugriffskette: Anmeldung, App-Freigabe, Dataverse beziehungsweise andere Datenquellen, Dokumente und angebundene Dienste. Rollen sollen zur fachlichen Aufgabe passen und werden mit unterschiedlichen Testbenutzern geprüft. Das Ausblenden eines Felds in der Oberfläche ersetzt keine Berechtigung an der Datenquelle. Zusätzlich gehören Umgebungsstrategie, zulässige Konnektoren und technische Verantwortlichkeiten zum Konzept. Datenschutzanforderungen werden für den konkreten Prozess mit den zuständigen Stellen abgestimmt.
Ja, wenn Datenmodell und Abfragen dafür ausgelegt sind. Bei Canvas-Apps müssen insbesondere Such- und Filteroperationen zur Datenquelle passen. Nicht delegierbare Abfragen verarbeiten standardmäßig nur die ersten 500, nach Konfiguration höchstens 2.000 Datensätze; das ist kein allgemeines Limit der Datenbank. Ein scheinbar funktionierender Prototyp kann deshalb unvollständige Ergebnisse liefern. Wir testen mit realistischen Datenmengen und prüfen die Vollständigkeit, Ladezeiten und Fehlerfälle.
KI kann geeignete Schritte bei Entwurf, Entwicklung oder Datenerfassung unterstützen. Daraus entsteht jedoch nicht automatisch eine fachlich geprüfte und produktionsreife Anwendung. Verfügbarkeit, Umgebung, Sprache und zusätzliche Nutzungs- oder Verbrauchskosten müssen zur geplanten Funktion passen. Wir setzen KI dort ein, wo sie einen konkreten Nutzen hat, und definieren eine menschliche Prüfung für kritische Ergebnisse. Agenten oder Dokumentenverarbeitung können weitere Dienste benötigen.
Wir planen Anwenderschulungen anhand der tatsächlich umgesetzten Prozesse und Rollen. Fachliche Verantwortliche und Administratoren erhalten die für Pflege und Betreuung benötigten Informationen. Zusätzlich können Fehleranalyse, laufende Betreuung und Weiterentwicklung vereinbart werden. Umfang, Kontaktwege und Reaktionszeiten werden im jeweiligen Angebot oder Servicevertrag festgelegt. Eine pauschale Rund-um-die-Uhr-Betreuung ist damit nicht automatisch verbunden.
Der vereinbarte Lieferumfang sollte die nutzbare App, Datenstruktur und Anbindungen, Rollen, erforderliche Automatisierungen sowie Tests und Übergabe enthalten. Hinzu kommen Dokumentation und eine klare Zuordnung von Umgebungen, Verbindungen und Verantwortlichkeiten. Wir stimmen außerdem ab, welche Bestandteile Ihr Team selbst pflegt und wie Änderungen bereitgestellt werden. Zusätzliche Integrationen, KI-Funktionen oder Betriebsleistungen werden ausdrücklich beschrieben, damit der Übergang vom Prototyp zur produktiven Anwendung nachvollziehbar bleibt.
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Die Dynamics Consulting GmbH ist seit vielen Jahren Microsoft Gold Partner. Unsere Mitarbeiter verfügen über eine hohe Expertise und Zertifizierungen, um Sie umfassend in Bezug auf Microsoft-Lösungen im Dynamics 365 und Microsoft 365 Cloud Management beraten zu können.


















