Microsoft Dynamics 365 Project Operations
Projekte verbindlich planen. Ressourcen gezielt einsetzen. Wirtschaftlichkeit im Blick behalten.
- Projektzusagen in Aufgaben, Ressourcenbedarf und nachvollziehbare Budgets übersetzen
- Zeiten und Leistungen strukturiert erfassen und für die Abrechnung vorbereiten
- Projektfortschritt, Kosten und Restaufwände gemeinsam bewerten

Über 160 Unternehmen vertrauen auf unsere Erfahrung
Funktionen von Dynamics 365 Project Operations im Überblick
Diese zwölf Bereiche zeigen den Zusammenhang zwischen Projektvertrieb, Durchführung und wirtschaftlicher Steuerung. Der konkrete Funktionsumfang richtet sich nach Bereitstellung, Lizenzen und Konfiguration. Gemeinsam bestimmen wir, welche Bausteine Ihr erster produktiver Umfang tatsächlich benötigt.
Projektvertrieb und Angebote
Verbinden Sie die Vertriebschance mit einer belastbaren Leistungsbeschreibung und der späteren Projektübergabe.
- Chancen strukturieren Erfassen Sie Projektbedarf, Ansprechpartner und voraussichtlichen Auftragswert in einem gemeinsamen Vertriebsprozess.
- Leistungen kalkulieren Ordnen Sie geplante Aufgaben, Rollen und Aufwände dem Angebot zu. So wird die Kalkulationsgrundlage für das Projektteam nachvollziehbar.
- Angebote vergleichen Bewerten Sie unterschiedliche Leistungsumfänge und stimmen Sie die ausgewählte Variante mit dem Kunden ab.
- Verträge vorbereiten Überführen Sie gewonnene Angebote in Projektverträge und legen Sie die Abrechnungslogik je Vertragsposition fest.
- Übergaben klären Definieren Sie, welche Annahmen und Zusagen der Vertrieb vor dem Projektstart an die Projektleitung übergibt.
Projektstruktur und Aufgaben
Machen Sie aus einem Auftrag einen abgestimmten Arbeitsplan mit Verantwortlichkeiten, Terminen und Aufwandsschätzungen.
- Arbeitspakete gliedern Teilen Sie das Projekt in überschaubare Aufgaben. Die Struktur soll sowohl die Durchführung als auch das spätere Controlling unterstützen.
- Abhängigkeiten abbilden Verknüpfen Sie zusammenhängende Aufgaben, damit zeitliche Auswirkungen von Änderungen erkennbar werden.
- Aufwände schätzen Planen Sie den Arbeitsbedarf auf Aufgabenebene und gleichen Sie Annahmen mit den verantwortlichen Fachbereichen ab.
- Meilensteine abstimmen Legen Sie wesentliche Ergebnisse und Entscheidungspunkte fest. Klären Sie dabei auch die erforderlichen Kundenfreigaben.
- Planung fortschreiben Aktualisieren Sie Termine und Restaufwände regelmäßig, statt den ursprünglichen Plan unverändert weiterzuführen.
Ressourcen und Kapazitäten
Bringen Sie Projektbedarf, Qualifikationen und verfügbare Kapazitäten in einer nachvollziehbaren Personalplanung zusammen.
- Rollenbedarf planen Beginnen Sie bei Bedarf mit generischen Ressourcen, bevor konkrete Personen feststehen.
- Passende Personen finden Nutzen Sie hinterlegte Qualifikationen und Verfügbarkeiten als Grundlage für die Ressourcenentscheidung.
- Kapazitäten reservieren Buchen Sie Ressourcen für abgestimmte Zeiträume und machen Sie konkurrierende Projektbedarfe sichtbar.
- Aufgaben zuordnen Gleichen Sie Ressourcenbuchungen mit Aufgabenzuweisungen ab. Beide erfüllen unterschiedliche Zwecke und müssen zusammenpassen.
- Engpässe besprechen Verwenden Sie Auslastungsansichten für die Abstimmung zwischen Projektleitung und Ressourcenmanagement.
Preise und Kalkulation
Trennen Sie interne Kosten und externe Verkaufspreise, damit die wirtschaftlichen Annahmen eines Projekts verständlich bleiben.
- Preislisten pflegen Organisieren Sie gültige Preise und Kostenraten mit klarer Zuständigkeit für Aktualisierungen.
- Rollen differenzieren Berücksichtigen Sie unterschiedliche Sätze für die benötigten Projektrollen und vereinbarten Leistungen.
- Gültigkeit beachten Ordnen Sie Raten den relevanten Zeiträumen zu, damit Preisänderungen kontrolliert in die Kalkulation eingehen.
- Währungen einplanen Klären Sie bei internationalen Projekten die verwendeten Währungen und die Regeln für die finanzielle Auswertung.
- Annahmen dokumentieren Halten Sie fest, welche Auslastung, Fremdleistungen und nicht abrechenbaren Tätigkeiten die Kalkulation beeinflussen.
Zeiterfassung im Projekt
Erfassen Sie geleistete Arbeit dort, wo sie wirtschaftlich ausgewertet wird: am Projekt und an der passenden Aufgabe.
- Projektzeiten erfassen Ordnen Sie Arbeitszeiten Projekten und Aufgaben zu. Eine klare Aufgabenstruktur erleichtert die tägliche Erfassung.
- Wochenübersicht nutzen Prüfen Sie Einträge in einer zusammenhängenden Wochenansicht, bevor sie zur Genehmigung eingereicht werden.
- Leistungsarten unterscheiden Legen Sie fest, welche Tätigkeiten abrechenbar sind und wie interne Arbeit ausgewertet werden soll.
- Korrekturen ermöglichen Definieren Sie den Ablauf für fehlerhafte oder zurückgegebene Einträge, damit Nacharbeiten nachvollziehbar bleiben.
- Mobil arbeiten Prüfen Sie die separate mobile Zeiterfassungs-App für Ihren Anwendungsfall. Microsoft führt sie zum Recherchezeitpunkt als Preview.
Freigaben und Leistungsnachweise
Schaffen Sie einen geregelten Weg von erfassten Leistungen zu genehmigten Projektwerten und prüfbaren Abrechnungsgrundlagen.
- Verantwortliche festlegen Bestimmen Sie, wer Zeiten, Ausgaben und Materialverbräuche fachlich prüfen darf.
- Einträge kontrollieren Vergleichen Sie eingereichte Leistungen mit Aufgabe, Zeitraum und vereinbartem Projektumfang.
- Rückfragen zuordnen Geben Sie unklare Einträge zur Korrektur zurück, bevor diese die weitere Projektabrechnung beeinflussen.
- Ist-Werte erzeugen Genehmigte Vorgänge bilden die Grundlage für die zugehörigen Projekt-Ist-Werte; Einrichtung und Vorgangsart bestimmen den Ablauf.
- Abrechnung abstimmen Trennen Sie die fachliche Freigabe von der endgültigen Kundenrechnung und definieren Sie die Übergabe an den Finanzprozess.
Budgets und Forecasts
Vergleichen Sie genehmigte Budgets mit tatsächlichen Aufwänden und der erwarteten Entwicklung bis zum Projektabschluss.
- Budget vereinbaren Legen Sie eine gemeinsame wirtschaftliche Ausgangsbasis für Projektleitung und Controlling fest.
- Kosten beobachten Bewerten Sie aufgelaufene Kosten im Zusammenhang mit dem bereits erreichten Projektfortschritt.
- Restaufwand schätzen Aktualisieren Sie den erwarteten Aufwand für noch offene Leistungen, statt nur vergangene Kosten zu betrachten.
- Abweichungen erklären Unterscheiden Sie Mehrbedarf, Terminverschiebungen und geänderte Leistungsumfänge bei der Bewertung des Forecasts.
- Maßnahmen ableiten Nutzen Sie regelmäßige Budgetgespräche, um Nachträge, Prioritäten und Ressourcenentscheidungen zu begründen.
Ausgaben und Materialverbrauch
Ordnen Sie projektbezogene Ausgaben und verbrauchte Materialien einer gemeinsamen Projektbewertung zu.
- Ausgaben zuordnen Erfassen Sie relevante Aufwendungen am Projekt, damit sie im Leistungs- und Kostenbild berücksichtigt werden können.
- Kategorien abstimmen Vereinbaren Sie eine verständliche Systematik für Ausgaben und deren finanzielle Behandlung.
- Material dokumentieren Halten Sie Materialverbräuche fest, die zum vereinbarten Projektszenario gehören.
- Prüfungen einrichten Legen Sie fest, welche Angaben und Freigaben vor der weiteren Verarbeitung erforderlich sind.
- ERP-Umfang klären Core bietet grundlegende Projektausgaben. Umfassendes Reisekostenmanagement und Lagerprozesse benötigen die passende Bereitstellung und weitere Einrichtung.
Fremdleistungen im Projekt
Beziehen Sie externe Leistungen in Ihre Projektplanung ein und klären Sie Zuständigkeiten für Beauftragung und Kontrolle.
- Leistungsbedarf bestimmen Entscheiden Sie, welche Aufgaben intern erbracht und welche an externe Partner vergeben werden sollen.
- Unteraufträge strukturieren Nutzen Sie die Funktionen für Unteraufträge passend zu Ihrem gewählten Bereitstellungstyp.
- Kosten berücksichtigen Beziehen Sie geplante Fremdleistungen in die wirtschaftliche Projektbewertung ein.
- Erbrachte Leistungen prüfen Stimmen Sie die dokumentierte Leistung mit dem vereinbarten Umfang und dem verantwortlichen Projektteam ab.
- Einkauf anbinden Klären Sie die Übergaben an Beschaffung und Kreditorenbuchhaltung. Ein Unterauftrag ersetzt nicht automatisch den gesamten Einkaufsp
Projektabrechnung und ERP
Führen Sie vereinbarte Abrechnungsmodelle, genehmigte Leistungen und den Finanzprozess kontrolliert zusammen.
- Abrechnungsmodell wählen Unterstützen Sie Festpreis- und aufwandsbezogene Leistungen entsprechend den vereinbarten Vertragspositionen.
- Meilensteine berücksichtigen Stimmen Sie vertragliche Zahlungspunkte und erforderliche Leistungsnachweise miteinander ab.
- Rechnungsentwürfe prüfen Prüfen Sie abrechenbare Positionen vor der Übergabe in die endgültige Rechnungsstellung.
- Core richtig einordnen Core reicht bis zur Pro-forma-Rechnung. Die abschließende Finanzverarbeitung erfolgt über ein angebundenes System.
- Finance integrieren Für weitergehende Projektbuchhaltung, Umsatzrealisierung und Kundenrechnungen planen Sie die geeignete ERP-Integration und Rollenlizenzierung.
Zusammenarbeit und Integration
Stimmen Sie Projektarbeit, Kundenbeziehungen und Systemübergaben auf einer gemeinsamen Prozessgrundlage ab.
- Teams einbeziehen Stellen Sie relevante Projektinformationen im passenden Zusammenarbeitsszenario bereit; Microsoft-365-Voraussetzungen sind separat zu prüfen.
- Kundendaten verbinden Klären Sie, welche Kunden- und Vertragsinformationen zwischen Vertrieb, Projektteam und Finanzbereich gemeinsam verwendet werden.
- Power Platform nutzen Erweitern Sie geeignete Abläufe mit Apps und Automatisierung, wenn Anforderungen über die Standardkonfiguration hinausgehen.
- Schnittstellen betreiben Legen Sie Datenverantwortung, Synchronisationsregeln und die Bearbeitung von Fehlerfällen verbindlich fest.
- Zugriffe steuern Richten Sie Rollen nach Aufgaben ein und testen Sie, welche Projekt- und Finanzdaten jede Nutzergruppe sehen darf.
Auswertungen und Copilot
Machen Sie Projektinformationen entscheidungsfähig und nutzen Sie KI-Unterstützung mit fachlicher Kontrolle.
- Kennzahlen definieren Vereinbaren Sie gemeinsame Begriffe für Umsatz, Kosten, Auslastung und Projektstatus, bevor Dashboards aufgebaut werden.
- Projektlage vergleichen Nutzen Sie Übersichten für Portfolios und einzelne Projekte, ohne unterschiedliche Datenstände zu vermischen.
- Power BI ergänzen Erweitern Sie die Analyse bei Bedarf um passende Berichte. Datenmodell, Freigaben und Lizenzen werden gesondert geplant.
- Entwürfe unterstützen Copilot kann beispielsweise bei Aufgabenplänen, Risikobewertungen und Statusberichten helfen; die Fachverantwortung bleibt beim Team.
- Verfügbarkeit prüfen Unterscheiden Sie verfügbare Funktionen, Vorschauen und zusätzliche Agenten. Region, Einstellungen und Verbrauchskosten können den Umfang beeinflussen.
So führen wir Dynamics 365 Project Operations mit Ihnen ein
Ihr Projektgeschäft gemeinsam verstehen
Wir betrachten einen typischen Auftrag vom ersten Angebot bis zur letzten Rechnung. Dabei wird sichtbar, wo Informationen fehlen, Entscheidungen zu spät fallen oder unterschiedliche Zahlen verwendet werden. Das Ergebnis ist ein gemeinsames Zielbild mit einem klar begrenzten Startumfang.
- Projekttypen unterscheiden Welche Leistungen werden zum Festpreis erbracht, welche nach Aufwand und welche mit gemischten Vertragspositionen?
- Rollen und Übergaben klären Wer kalkuliert, plant Kapazitäten, genehmigt Zeiten und verantwortet den finanziellen Abschluss?
- Systemlandschaft bewerten Welche Aufgaben bleiben im vorhandenen ERP, und welche Daten müssen zuverlässig ausgetauscht werden?
- Erfolgskriterien vereinbaren Woran erkennen Sie nach dem Start, dass Planungsqualität, Transparenz oder Abrechnungsabläufe besser funktionieren?
Prozesswissen mit einer passenden Architektur verbinden
Wir übersetzen Ihre Anforderungen in ein umsetzbares Konzept für Microsoft Dynamics 365 und die angebundenen Systeme. Fachliche Fragen werden mit konkreten Beispielen geprüft, bevor sie in umfangreiche Anpassungen münden. So entsteht eine begründete Entscheidung über Standardfunktionen, Erweiterungen und Integrationen.
- Bereitstellung auswählen Wir prüfen Core, die ERP-integrierte Variante und besondere Anforderungen an Material oder Fertigung.
- Rollen und Lizenzen abstimmen Der erforderliche Zugriff wird je Nutzergruppe beschrieben und mit den geltenden Nutzungsrechten abgeglichen.
- Daten und Schnittstellen planen Führende Stammdaten, Synchronisation und Fehlerbehandlung werden vor der technischen Umsetzung festgelegt.
- Reale Projektfälle durchspielen Musterangebote, Zeitfreigaben und Abrechnungsvorgänge zeigen, ob das Konzept Ihre Praxis abdeckt.
Schrittweise zum verlässlich nutzbaren System
Wir richten den vereinbarten Umfang ein, bereiten Daten vor und testen die Abläufe mit Ihren Fachverantwortlichen. Schulung und Pilotbetrieb gehören zur Einführung. Nach dem Start wird der weitere Ausbau anhand tatsächlicher Erfahrungen priorisiert.
- Einen Pilotumfang umsetzen Eine klar definierte Projektart schafft eine prüfbare Grundlage für den ersten Einsatz.
- Übergaben vollständig testen Wir betrachten auch Rückfragen, Korrekturen und Fehlerfälle bis zur finanziellen Weiterverarbeitung.
- Anwender gezielt vorbereiten Rollenbezogene Übungen machen Projektleitung, Ressourcenmanagement und Mitarbeitende mit ihren Aufgaben vertraut.
- Betrieb und Weiterentwicklung regeln Zuständigkeiten, Supportwege und Änderungen werden für die Zeit nach dem Produktivstart vereinbart.
In 30 Minuten klären wir, welche Dynamics-Module zu Ihren Prozessen passen
Dynamics 365 Project Operations in der Praxis
Eine nachvollziehbare Projektkalkulation beginnt mit gepflegten Raten. Die Ansicht zeigt rollenbezogene Abrechnungssätze; welche Preise gelten, wird über Ihre Preislisten und deren Zuordnung festgelegt. Interne Kosten und externe Preise sollten dabei getrennt betrachtet werden.
Mit angebundenem snapADDY VisitReport werden Messekontakte und Besuchsberichte für die Nachbearbeitung im Vertrieb verfügbar.
In der Schätzungsübersicht lassen sich geplante Aufwände, Kosten und Erlöse strukturiert betrachten. Für Ihre Projektsteuerung legen wir fest, welche Kosten- und Umsatzgrößen miteinander verglichen werden und wer Abweichungen kommentiert. Ein Bericht ist nur so belastbar wie die gepflegten Ausgangsdaten.
Die dargestellte Finanzoberfläche zeigt projektbezogene Schätzwerte in Tabellenform. Solche Ansichten gehören zum weitergehenden Finanzszenario und dürfen nicht mit dem Umfang einer reinen Core-Einführung gleichgesetzt werden. Welche Verarbeitung benötigt wird, entscheidet das abgestimmte ERP-Konzept.
Der Dialog zur Budgetüberarbeitung macht eine geplante Änderung explizit. Im Prozess sollte klar sein, warum ein Budget angepasst wird und wer die neue Ausgangsbasis genehmigt. So bleiben ursprüngliche Annahmen und spätere Entscheidungen fachlich unterscheidbar.
Preislisten und Rollenraten
Eine nachvollziehbare Projektkalkulation beginnt mit gepflegten Raten. Die Ansicht zeigt rollenbezogene Abrechnungssätze; welche Preise gelten, wird über Ihre Preislisten und deren Zuordnung festgelegt. Interne Kosten und externe Preise sollten dabei getrennt betrachtet werden.
Angebote mit Projektbezug
Mit angebundenem snapADDY VisitReport werden Messekontakte und Besuchsberichte für die Nachbearbeitung im Vertrieb verfügbar.
Projektkalkulation vergleichen
In der Schätzungsübersicht lassen sich geplante Aufwände, Kosten und Erlöse strukturiert betrachten. Für Ihre Projektsteuerung legen wir fest, welche Kosten- und Umsatzgrößen miteinander verglichen werden und wer Abweichungen kommentiert. Ein Bericht ist nur so belastbar wie die gepflegten Ausgangsdaten.
Finanzielle Schätzungen einordnen
Die dargestellte Finanzoberfläche zeigt projektbezogene Schätzwerte in Tabellenform. Solche Ansichten gehören zum weitergehenden Finanzszenario und dürfen nicht mit dem Umfang einer reinen Core-Einführung gleichgesetzt werden. Welche Verarbeitung benötigt wird, entscheidet das abgestimmte ERP-Konzept.
Budgetüberarbeitung vorbereiten
Der Dialog zur Budgetüberarbeitung macht eine geplante Änderung explizit. Im Prozess sollte klar sein, warum ein Budget angepasst wird und wer die neue Ausgangsbasis genehmigt. So bleiben ursprüngliche Annahmen und spätere Entscheidungen fachlich unterscheidbar.
Microsoft Dynamics CRM Referenzen

Use Case
Glasfaserausbau für Deutschland – Vertrieb, Callcenter und Marketing intelligent gesteuert

Anonymer Use-Case
Digitalisierung von Sales und Customer Service im globalen Pharma-Umfeld

Anonymer Use-Case
Intelligente Wartungs- und Ressourcenplanung für Facility Management mit Dynamics 365 und Power App

NEWSTON Automated Solutions GmbH
Lead-to-Cash mit Dynamics 365 CRM und Business Central – Vom ersten Lead bis zur Projektfakturierung
Bereit, Ihr CRM-Projekt auf das nächste Level zu bringen?
Lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Ziele und Anforderungen sprechen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.
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Unser ziel:
Ein CRM, das Ihr Unternehmen versteht – und Ihre Prozesse jeden Tag ein Stück besser macht
Warum Kunden Dynamics Consulting wählen
Mehr als ein Implementierungspartner
Die wenigsten Microsoft-Dynamics-Partner verbinden strategische Vertriebs- und Marketingberatung, fundierte Prozessarbeit und technische Umsetzung in einem Team.
1. Strategische Vertriebs-, Marketing- & CRM-Beratung
Strategie vor Prozess – Nicht überall Standard
Wir verstehen erstmal Ihr Geschäft, Gemeinsam entwickeln wir zukunftsfähige Marketing- und Vertriebsstrategien die Effizienz und Skalierung ermöglichen.
- Vertriebs-, Marketing- & CRM-Strategie
- Customer Journey & ganzheitlicher Lead-to-Cash
- Klare Roadmaps & messbarer Business Value
2. Prozessberatung & Prozessdesign
Prozesse vor Technologie
Wir analysieren, optimieren und standardisieren Ihre Geschäftsprozesse, bevor sie digitalisiert werden. So unterstützt Microsoft Dynamics Ihre Arbeitsweise – statt sie vorzugeben.
- Brückenbauer zwischen Fachbereichen & IT
- Klare Prozesse als Basis der Umsetzung
- Standardisierung vor Individualisierung
3. Microsoft Dynamics aus einer Hand
Beratung und Umsetzung vereint
Von der Strategie bis zum Go-live begleiten wir Ihr Projekt mit einem interdisziplinären Team. Ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein durchgängiger Ansatz.
- Beratung und Implementierung aus einer Hand
- Fachbereich und IT arbeiten in einem Team
- Ein Partner. Eine Verantwortung. Ein Ziel.
“Wir sind Berater, Macher und Möglichmacher”
Was uns verbindet? Leidenschaft für Prozesse, Menschen und Technologie – und der Anspruch, jeden Tag ein Stück besser zu machen
Typische Kundenfragen
rund um Microsoft Dynamics 365 Project Operations
Microsoft Dynamics 365 Project Operations verbindet projektorientierten Vertrieb, Projektplanung, Ressourcensteuerung, Zeiterfassung und die Vorbereitung der Projektabrechnung. Die Lösung richtet sich an Unternehmen, die Leistungen in Projekten erbringen und deren operative und wirtschaftliche Sicht zusammenführen möchten. Wie weit die Finanzverarbeitung reicht, hängt vom Bereitstellungstyp ab: Core arbeitet bis zur Pro-forma-Rechnung und lässt sich mit einem Finanzsystem verbinden; die integrierte Variante bindet Dynamics 365 Finance ein. Deshalb beginnt eine sinnvolle Auswahl beim eigenen Projekt- und Abrechnungsprozess.
Typische Einsatzfelder sind Beratung, IT-Dienstleistungen, Engineering und andere projektorientierte Dienstleistungen. Besonders relevant wird die Lösung, wenn mehrere Projekte um dieselben Ressourcen konkurrieren, Leistungen unterschiedlich abgerechnet werden oder Informationen zwischen Vertrieb, Projektleitung und Controlling fehlen. Entscheidend sind Prozesskomplexität, Nutzerrollen, Integrationsbedarf und Wirtschaftlichkeit. Für einen kleinen Aufgabenplan ohne Projektvertrieb oder Leistungsabrechnung kann eine schlankere Lösung ausreichen. Wir prüfen deshalb zunächst, welche zusätzlichen Anforderungen Project Operations bei Ihnen tatsächlich erfüllen soll.
Die deutsche Microsoft-Preisseite nennt zum Stand 7. Oktober 2026 einen Listenpreis von 117,00 Euro pro Benutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, zuzüglich Mehrwertsteuer. Die Microsoft Product Terms sehen für Project Operations eine Mindestabnahme von 20 Lizenzen vor, die während der Vertragslaufzeit erhalten bleiben muss. Als Rechenbeispiel ergeben 20 Vollnutzer zum genannten Listenpreis 2.340 Euro pro Monat beziehungsweise 28.080 Euro pro Jahr. Hinzu kommen je nach Vorhaben Einführung, Migration, Schnittstellen, Schulung, Betrieb und zusätzliche Produkte oder Kapazitäten. Ihr Angebot hängt von Nutzerrollen, vorhandenen Lizenzen und dem konkreten Vertragsmodell ab; der Listenpreis ist kein vollständiger Projektpreis.
Die benötigte Lizenz richtet sich nach der tatsächlichen Nutzung. Projektleitung, Ressourcenmanagement und projektorientierter Vertrieb benötigen andere Rechte als Mitarbeitende, die hauptsächlich Zeiten erfassen. Die Project Operations Team Members App unterstützt bestimmte begrenzte Szenarien, beispielsweise Zeiterfassung und ausgewählte Genehmigungen, sofern die geltenden Nutzungsrechte erfüllt sind. Team-Members-Lizenzen ersetzen weder umfassende Planungsrechte noch die Mindestabnahme der Project-Operations-Lizenzen. Für eine belastbare Kalkulation erstellen wir eine Rollenmatrix und gleichen die Aufgaben mit den aktuellen Microsoft-Lizenzbedingungen ab.
Project Operations Core, früher häufig als Lite bezeichnet, unterstützt die operative Projektabwicklung vom projektbezogenen Vertrieb bis zur Pro-forma-Rechnung. Für die abschließende Finanzverarbeitung wird ein ERP- oder Finanzsystem angebunden. Project Operations Integrated with ERP verbindet die operative Sicht mit Dynamics 365 Finance und eröffnet weitergehende Finanzprozesse. Zusätzlich beschreibt Microsoft ein Bereitstellungsszenario für Fertigungsunternehmen. Diese Varianten sind keine beliebig austauschbaren Schalter. Anforderungen an Buchhaltung, Material, Gesellschaften und Schnittstellen sollten vor der Auswahl feststehen; ein späterer Wechsel ist als eigenes Vorhaben zu bewerten.
Mit Core ist die Anbindung eines vorhandenen Finanzsystems ein vorgesehenes Architekturthema. Wie gut ein konkretes ERP passt, hängt jedoch von verfügbaren Schnittstellen, Datenmodellen und den benötigten Buchungsprozessen ab. Für Business Central, SAP oder andere Systeme sollte deshalb keine universelle Verbindung ohne Prüfung versprochen werden. Im Konzept definieren wir führende Stammdaten, Rechnungsübergabe, Rückmeldungen und Fehlerbehandlung. Bei der integrierten Variante steht Dynamics 365 Finance im Mittelpunkt. Schnittstellenaufwand und zusätzliche Lizenzen gehören ausdrücklich in die Projektkalkulation.
Projektverträge können unterschiedliche Abrechnungslogiken abbilden. Bei aufwandsbezogenen Leistungen bilden genehmigte, abrechenbare Vorgänge und vereinbarte Sätze die Grundlage; bei Festpreisleistungen sind vertragliche Beträge und Meilensteine entscheidend. Auch wenn ein Kunde einen Festpreis bezahlt, bleiben intern erfasste Zeiten und Kosten für die Wirtschaftlichkeitsbewertung wichtig. In der Einführung klären wir Vertragspositionen, Leistungsnachweise, Nachträge und Freigaben anhand realer Beispiele. Der endgültige Rechnungs- und Buchungsprozess richtet sich zusätzlich nach der gewählten Bereitstellung und dem angebundenen Finanzsystem.
Projektleitungen beschreiben zunächst den Bedarf an Rollen, Zeiträumen und Arbeitsumfang. Das Ressourcenmanagement gleicht diesen Bedarf mit verfügbaren Personen und deren hinterlegten Qualifikationen ab. Kalender- und Auslastungsansichten unterstützen die Abstimmung zwischen konkurrierenden Projekten. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer Ressourcenbuchung und der Zuweisung einer Person zu konkreten Aufgaben: Eine reservierte Kapazität ist noch keine vollständige Aufgabenplanung. Wir richten deshalb einen Prozess ein, der Buchungen, Aufgaben und Änderungen regelmäßig abgleicht und bei Engpässen eine klare Entscheidungszuständigkeit vorsieht.
Mitarbeitende erfassen Zeiten mit Bezug zum Projekt und zur Aufgabe und reichen sie zur Genehmigung ein. Verantwortliche prüfen die Zuordnung und geben Einträge frei oder zur Korrektur zurück. Genehmigungen führen im vorgesehenen Prozess zu Projekt-Ist-Werten; sie sind nicht mit dem unmittelbaren Versand einer Kundenrechnung gleichzusetzen. Damit die Daten für Controlling und Abrechnung verwendbar sind, müssen Aufgabenstruktur, abrechenbare Tätigkeiten, Erfassungsfristen und Vertretungen geklärt sein. In Schulungen üben wir diese Schritte anhand typischer Arbeitssituationen Ihres Teams.
Für mobile Zeiterfassung dokumentiert Microsoft eine eigene Time Entry Mobile App auf Basis von Power Apps. Sie ermöglicht unter anderem das Erfassen und Einreichen von Zeiten und wird zum Recherchezeitpunkt ausdrücklich als Preview geführt. Daraus folgt keine Zusage, dass sämtliche Projektplanungs- und Finanzfunktionen mobil oder offline verfügbar sind. Vor dem Einsatz prüfen wir Geräte, Anmeldung, Rollen, benötigte Daten und das Verhalten bei fehlender Verbindung. Der geeignete mobile Umfang wird mit Anwendern getestet und als eigener Bestandteil des Einführungsprojekts freigegeben.
Core unterstützt grundlegende projektbezogene Ausgaben und Materialverbräuche. Das ist von einer umfassenden Reisekostenlösung mit Richtlinien, Kreditkartendaten, Belegerkennung und Erstattungsprozessen zu unterscheiden. Weitergehende Funktionen hängen von der ERP-integrierten Bereitstellung und der vorgesehenen Konfiguration ab. Auch Lagerhaltung, Einkauf und Fertigung sind nicht automatisch Bestandteil jedes Project-Operations-Projekts. Wir ordnen deshalb jede Anforderung dem passenden Prozess und System zu und testen die Übergabe bis in die finanzielle Verarbeitung.
Project Operations stellt Funktionen für Budgets, Forecasts und die Auswertung von Projektwerten bereit. Für verlässliche Aussagen müssen die verwendeten Größen jedoch zusammenpassen: genehmigte Zeiten, Kostenraten, Fremdleistungen, Restaufwände und erwartete Erlöse. Ein Projekt kann innerhalb des bisherigen Kostenbudgets liegen und trotzdem ein Risiko haben, wenn noch erhebliche Arbeit aussteht. Wir definieren deshalb gemeinsam, wie Prognosen aktualisiert, Margen berechnet und Abweichungen besprochen werden. Dashboards machen diese Regeln sichtbar; sie ersetzen nicht die Pflege der zugrunde liegenden Daten.
Microsoft dokumentiert Copilot-Unterstützung beispielsweise für Aufgabenpläne, Risikobewertungen und Statusberichte. Diese Funktionen können die Erstellung von Entwürfen erleichtern, benötigen aber aussagekräftige Projektdaten und eine fachliche Prüfung. Zusätzliche Agenten für Zeiten, Ausgaben oder Genehmigungen sind gesondert nach Verfügbarkeit, Preview-Status und Verbrauchsmodell zu beurteilen. Die öffentliche Preisseite weist für Agentennutzung auf Copilot Credits und eine Azure-Voraussetzung hin. Wir planen KI deshalb als klar abgegrenzten Anwendungsfall und versprechen weder autonome Projektverantwortung noch pauschal enthaltene Agentennutzung.
Die Einführung beginnt mit einem Zielbild und einer Prüfung realer Projektfälle. Danach folgen die Auswahl der Bereitstellung, Rollen- und Datenkonzept, Konfiguration, Schnittstellen, Migration, Fachtests und Schulung. Ein begrenzter Pilot kann als Planungsannahme innerhalb mehrerer Wochen bis weniger Monate aufgebaut werden. Ein produktiver Einsatz mit mehreren Gesellschaften, komplexer Abrechnung oder tiefen ERP-Schnittstellen benötigt meist ein umfangreicheres Vorhaben. Das ist keine feste Lieferzusage: Eine belastbare Terminplanung entsteht erst nach der Bewertung von Umfang, Datenqualität, internen Kapazitäten und Abnahmekriterien.
Wichtig sind bereinigte Kunden- und Ansprechpartnerdaten, Projektvorlagen, Rollen, Mitarbeitende, Preis- und Kostenraten sowie Informationen zu laufenden Verträgen und Projekten. Bei offenen Projekten muss zusätzlich entschieden werden, welche Budgets, Restaufwände, Zeiten und Abrechnungsstände übernommen werden. Eine vollständige Übernahme aller Altdaten ist nicht immer wirtschaftlich. Wir legen mit Ihnen einen fachlich sinnvollen Stichtag fest, testen die Migration mit Beispieldaten und gleichen Summen sowie offene Positionen vor dem Produktivstart ab.
Wir stimmen die Begleitung auf die Aufgaben Ihrer Anwender ab: etwa Schulungen für Projektleitung und Ressourcenmanagement, Übungen zur Zeiterfassung sowie Workshops für Administration und Fachverantwortliche. Sinnvoll sind kurze, rollenbezogene Anleitungen und Tests an Ihren eigenen Abläufen. Für die Zeit nach dem Start vereinbaren wir, wie Fragen, Fehler und Änderungswünsche aufgenommen und priorisiert werden. Der konkrete Leistungsumfang, Erreichbarkeiten, Reaktionszeiten und mögliche Servicevereinbarungen werden im Angebot festgelegt; eine pauschale Rund-um-die-Uhr-Betreuung wird damit nicht zugesagt.
Ein Aufgaben- und Terminplan beantwortet vor allem, wer welche Arbeit wann erledigen soll. Project Operations verbindet diese Planung zusätzlich mit projektbezogenem Vertrieb, Ressourcen, Leistungsrückmeldungen und wirtschaftlicher Verarbeitung. Der Mehrwert entsteht besonders dort, wo Angebot, Durchführung und Abrechnung heute getrennt voneinander organisiert sind. Welche Planungsoberflächen und Microsoft-365-Komponenten zum Einsatz kommen, wird im Zielbild geklärt. Wenn ausschließlich einfache Aufgabenkoordination benötigt wird, sollte vor einer Entscheidung auch der Aufwand einer umfassenderen Projektgeschäftslösung berücksichtigt werden.
Project Operations bietet einen projektorientierten Vertriebsprozess mit Angeboten und Projektverträgen. Für Unternehmen mit weiteren Sales-Anforderungen muss geklärt werden, wie Chancen, Kunden und Vertriebsprozesse zusammenarbeiten sollen und welche Dynamics-365-Sales-Funktionen zusätzlich benötigt werden. Eine gemeinsam genutzte Datenplattform erleichtert die Gestaltung, macht aber Rollen, Datenverantwortung und Lizenzprüfung nicht überflüssig. Wir betrachten insbesondere den Übergabepunkt vom gewonnenen Auftrag an die Projektleitung, damit vereinbarte Leistungen und Kalkulationsannahmen nicht erneut manuell rekonstruiert werden müssen.
Zugriffe werden über das Berechtigungsmodell der eingesetzten Anwendungen und abgestimmte Nutzerrollen gesteuert. Projektmitarbeitende, Projektleitungen und Finanzverantwortliche benötigen unterschiedliche Sichten auf Kunden-, Leistungs- und Kostendaten. In einem integrierten Szenario müssen die Regeln auf beiden Seiten zusammenpassen. Für Ihr Konzept prüfen wir außerdem Umgebungen, Datenablage, Aufbewahrung, Schnittstellenkonten und die Protokollierung relevanter Vorgänge. Eine bestimmte datenschutzrechtliche Eignung ergibt sich nicht allein aus dem Produktnamen, sondern aus dem konkreten Betrieb und den vereinbarten organisatorischen Maßnahmen.
Am besten beginnen wir mit einem typischen Kundenprojekt: vom Angebot über die Planung und Zeiterfassung bis zur Rechnung. Bringen Sie dazu Ihre wichtigsten Anforderungen, die vorhandenen Systeme und eine grobe Übersicht der Nutzerrollen mit. Im Erstgespräch klären wir Ziele und offene Architekturfragen; anschließend kann ein abgegrenzter Workshop oder Pilot folgen. Das Ergebnis soll eine belastbare Entscheidungsgrundlage sein: passender Bereitstellungstyp, erster Funktionsumfang, notwendige Integrationen und ein nachvollziehbarer Rahmen für Kosten und Umsetzung.
Machen wir Ihr Dynamics 365 CRM zum Erfolgsprojekt.
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Lassen Sie uns über Ihre Ziele sprechen
Der erste Schritt zu Ihrem neuen CRM ist einfach. Füllen Sie kurz das Formular aus. Ein fertiges Konzept brauchen Sie dafür nicht.
Nina meldet sich persönlich bei Ihnen. Sie klärt Ihr Anliegen und findet mit Ihnen den passenden Beratungstermin.
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Ihre Daten sind bei uns sicher und werden vertraulich behandelt.


Die Dynamics Consulting GmbH ist seit vielen Jahren Microsoft Gold Partner. Unsere Mitarbeiter verfügen über eine hohe Expertise und Zertifizierungen, um Sie umfassend in Bezug auf Microsoft-Lösungen im Dynamics 365 und Microsoft 365 Cloud Management beraten zu können.

















