Microsoft Power Automate
Weniger Routine. Mehr Zeit für Ihre Kunden.
Freigaben nachhalten, Daten übertragen, Dokumente ablegen: Viele Aufgaben wiederholen sich jeden Tag. Mit Microsoft Power Automate verbinden wir Ihre Anwendungen zu klaren Abläufen – von Microsoft 365 und Dynamics 365 bis zu passenden ERP-Schnittstellen.

Über 160 Unternehmen vertrauen auf unsere Erfahrung
Was Sie mit Microsoft Power Automate umsetzen können
Zwölf Bereiche zeigen, wie sich Routineaufgaben, Systemübergaben und Entscheidungen verbinden lassen. Der konkrete Umfang richtet sich nach Ihrem Prozess und den eingesetzten Lizenzen.
Cloud-Flows
Verbinden Sie Ereignisse, Daten und Aufgaben zu einem nachvollziehbaren Ablauf.
- Auf Ereignisse reagieren Eine neue Anfrage oder ein definierter Statuswechsel startet die passenden Folgeschritte. Startbedingungen begrenzen unnötige Ausführungen.
- Routinen nach Zeitplan ausführen Regelmäßige Prüfungen, Erinnerungen und Übergaben laufen nach vereinbarten Intervallen. Zeitzonen und Feiertagsregeln werden im Prozess berücksichtigt.
- Aktionen gezielt auslösen Mitarbeitende starten einen freigegebenen Ablauf bei Bedarf aus der vorgesehenen Oberfläche. Eingaben und Berechtigungen bestimmen, was ausgeführt werden darf.
- Systeme miteinander verbinden Konnektoren und APIs übertragen Informationen zwischen den beteiligten Anwendungen. Feldzuordnung, Datenverantwortung und Lizenzbedarf werden vorher geklärt.
- Ergebnis im Fachprozess festhalten Der Vorgang erhält einen verständlichen Bearbeitungsstatus. Ihr Team erkennt, was abgeschlossen ist und wo eine Entscheidung fehlt.
Freigaben und Entscheidungen
Führen Sie Anträge mit klaren Regeln zur richtigen Entscheidung.
- Genehmiger bestimmen Betrag, Kostenstelle oder Geschäftsbereich entscheiden über den Freigabeweg. Zuständigkeiten werden gemeinsam mit dem Fachbereich festgelegt.
- Mehrere Stufen abbilden Fachliche und kaufmännische Prüfung können nacheinander oder parallel erfolgen. Die Bedingungen für eine vollständige Freigabe bleiben eindeutig.
- In vertrauten Anwendungen reagieren Je nach Konfiguration können Genehmiger über Outlook, Teams oder Power Automate antworten. Die eigentliche Entscheidung wird dem Vorgang zugeordnet.
- Fristen und Vertretung einplanen Erinnerungen, Eskalationen und Vertretungsregeln werden als Teil des Workflows eingerichtet. Eine abwesende Person soll keinen Vorgang unbemerkt blockieren.
- Ablehnungen sinnvoll weiterführen Auch eine Rückfrage oder Ablehnung erhält einen definierten nächsten Schritt. Begründungen und Änderungen bleiben für die Beteiligten nachvollziehbar.
Dokumente und SharePoint
Organisieren Sie die Verarbeitung und Ablage Ihrer Geschäftsdokumente.
- Eingänge bündeln Dokumente aus definierten Postfächern, Formularen oder Ablagen werden gezielt übernommen. Dateityp, Größe und Vollständigkeit lassen sich prüfen.
- Unterlagen richtig zuordnen Kunden-, Projekt- oder Vorgangsnummern bestimmen die fachliche Zuordnung. Nicht eindeutig zuordenbare Dateien gelangen in eine Prüfliste.
- Metadaten pflegen Dokumentart, Verantwortliche und Bearbeitungsstatus werden bei der Ablage ergänzt. So findet Ihr Team relevante Unterlagen über strukturierte Merkmale.
- Freigabe mit Ablage verbinden Nach einer Entscheidung wird das Dokument im vereinbarten Bereich bereitgestellt. Versionierung, Zugriff und Aufbewahrung richten sich nach Ihrem Ablagekonzept.
- Doppelte Verarbeitung vermeiden Datei- und Vorgangskennungen helfen, wiederholte Eingänge zu erkennen. Die konkrete Regel entscheidet, ob ein Update, eine Rückfrage oder keine Aktion nötig ist.
Dynamics 365 und Dataverse
Automatisieren Sie die Übergaben rund um Ihre Kundenprozesse.
- Vertrieb unterstützen Nach einem definierten Vertriebsereignis entstehen Folgeaufgaben oder interne Freigaben. Bestehende Dynamics-Standardfunktionen werden zuerst berücksichtigt.
- Servicefälle weiterführen Fehlende Angaben, Rückfragen und Eskalationen können Folgeaktionen auslösen. Routing und Service-Level-Regeln werden mit der vorhandenen Servicekonfiguration abgestimmt.
- Daten gezielt verarbeiten Relevante Änderungen in Dataverse starten den Ablauf. Filter und Statusbedingungen verhindern, dass jede kleine Änderung dieselbe Verarbeitung wiederholt.
- ERP-Übergaben koordinieren Freigegebene Vorgänge werden an eine vereinbarte Schnittstelle übergeben. Technische Übertragung und fachliche Bestätigung erhalten getrennte Statuswerte.
- Rückmeldungen sichtbar machen Bestätigungen oder Fehler werden beim Ausgangsvorgang angezeigt. Mitarbeitende erkennen damit auch systemübergreifend den nächsten Handlungsbedarf.
Konnektoren und Schnittstellen
Verbinden Sie Microsoft-Dienste mit den Anwendungen Ihres Unternehmens.
- Vorhandene Konnektoren prüfen Wir prüfen benötigte Aktionen, Authentifizierung und Einschränkungen des jeweiligen Konnektors. Eine vorhandene Verbindung deckt nicht automatisch jeden Prozess ab.
- APIs gezielt nutzen Geeignete Schnittstellen lassen sich über HTTP oder eigene Konnektoren einbinden. Datenformat, Zugriff und Rückmeldungen werden verbindlich festgelegt.
- Lokale Datenquellen anbinden Für unterstützte lokale Systeme kann ein On-Premises-Datengateway eingesetzt werden. Erreichbarkeit, Betrieb und passende Lizenzen gehören zum Konzept.
- Führende Systeme respektieren Für jedes Datenobjekt wird festgelegt, welches System Änderungen verantwortet. Dadurch vermeiden Sie widersprüchliche Aktualisierungen in CRM und ERP.
- Übertragungen wiederaufnehmen Eindeutige Vorgangskennungen und kontrollierte Wiederholungen ermöglichen eine geordnete Nachverarbeitung. Doppelte Bestellungen oder Buchungen müssen fachlich verhindert werden.
Desktop-Flows und RPA
Binden Sie geeignete Anwendungen ohne nutzbare Schnittstelle ein.
- Wiederkehrende Bedienung automatisieren Power Automate for desktop kann strukturierte Bedienabläufe in Windows- und Webanwendungen ausführen. Die Eignung prüfen wir mit echten Beispieldaten.
- Arbeitsschritte aufzeichnen Der Recorder liefert einen Ausgangspunkt für die Automatisierung. Erkennung, Wartezeiten und Sonderfälle werden anschließend für den Betrieb überarbeitet.
- Beaufsichtigt unterstützen Ein Desktop-Flow kann Mitarbeitende bei wiederholten Arbeitsschritten unterstützen. Bedienung und Arbeitsplatzkonfiguration werden auf den jeweiligen Einsatz abgestimmt.
- Unbeaufsichtigt ausführen Für Ausführungen ohne anwesende Person werden passende Bot-Kapazität, Maschine und Benutzerrechte benötigt. Premium allein deckt diesen Betriebsmodus nicht ab.
- Änderungen kontrollieren Neue Bildschirmmasken oder Dialoge können Desktop-Flows beeinflussen. Regressionstests und Wartung sind deshalb Bestandteil des Betriebskonzepts.
KI und Dokumentverarbeitung
Gewinnen Sie strukturierte Informationen aus geeigneten Dokumenten.
- Beleginformationen erkennen AI Builder kann beispielsweise Rechnungsinformationen auslesen. Welche Felder ausreichend zuverlässig erkannt werden, prüfen wir anhand Ihrer Dokumente.
- Ergebnisse fachlich prüfen Pflichtfelder und Plausibilitätsregeln kontrollieren die erkannten Werte. Unsichere oder widersprüchliche Ergebnisse werden einer Person zur Prüfung vorgelegt.
- Informationen weiterverwenden Geprüfte Daten können eine Freigabe oder einen nachgelagerten Prozess vorbereiten. Die Buchung selbst folgt den Regeln und Rechten des Zielsystems.
- KI gezielt begrenzen KI erhält eine klar umrissene Aufgabe im Ablauf. Für Zahlungen, Vertragsentscheidungen und andere kritische Aktionen bleiben kontrollierte Freigaben vorgesehen.
- Verbrauch einplanen KI-Verarbeitung benötigt ein passendes Kapazitätsbudget. Wir betrachten Dokumentvolumen, Wiederholungen und die jeweils gültigen Credit-Regeln.
Teams und Benachrichtigungen
Bringen Sie relevante Informationen zu den zuständigen Mitarbeitenden.
- Gezielt informieren Nachrichten gehen an definierte Personen oder Teams. Anlass und Handlungsbedarf stehen im Vordergrund, damit wichtige Meldungen nicht im Nachrichtenstrom untergehen.
- Auf den Vorgang verweisen Die Nachricht führt zur vorgesehenen Bearbeitungsoberfläche. Zugriffsrechte auf den Datensatz gelten weiterhin und werden nicht durch den Link ersetzt.
- Rückmeldungen nutzen Geeignete Karten oder Freigaben ermöglichen strukturierte Reaktionen. Die Eingaben werden geprüft und dem richtigen Prozessschritt zugeordnet.
- Eskalationen unterscheiden Ein fachlich überfälliger Vorgang erhält eine andere Meldung als ein technischer Fehler. Damit erreicht die Information die passende Verantwortlichkeit.
- Sensible Daten schützen Benachrichtigungen enthalten nur die erforderlichen Informationen. Ausführliche vertrauliche Inhalte bleiben in den dafür berechtigten Fachanwendungen.
Prozesse und Kennzahlen
Machen Sie sichtbar, wo Automatisierung Ihr Team tatsächlich entlastet.
- Ausgangslage messen Fallzahl, manuelle Bearbeitungszeit und Rückfragen bilden die Grundlage. Eine belastbare Bewertung beginnt vor der ersten Automatisierung.
- Prozessvarianten erkennen Mit geeigneten Ereignisdaten kann Process Mining Abweichungen im Ablauf sichtbar machen. Datenaufbereitung und zusätzliche Kapazität werden gesondert geprüft.
- Wartezeiten unterscheiden Bearbeitungszeit und Liegezeit beantworten unterschiedliche Fragen. Erst diese Trennung zeigt, ob eine neue Automatisierung oder eine organisatorische Änderung hilft.
- Erfolg fachlich bewerten Neben technischen Erfolgsquoten zählen vollständige und korrekt abgeschlossene Vorgänge. Ein grüner Flow-Lauf allein beweist noch keinen fachlichen Erfolg.
- Berichte ergänzen Für Abteilungs- oder Managementberichte können geeignete Prozessdaten in Power BI ausgewertet werden. Datenmodell, Bericht und Power-BI-Lizenzierung werden separat geplant.
Entwicklung und Deployment
Bauen Sie Workflows, die sich nachvollziehbar weiterentwickeln lassen.
- Logik verständlich strukturieren Sprechende Namen, überschaubare Schritte und dokumentierte Regeln erleichtern Änderungen. Komplexe Abläufe werden in geeignete Bestandteile gegliedert.
- Umgebungen trennen Entwicklung, fachlicher Test und produktiver Betrieb erhalten einen passenden Rahmen. Neue Änderungen sollen laufende Geschäftsprozesse nicht unkontrolliert beeinflussen.
- Solutions verwenden Lösungsfähige Flows werden zusammen mit ihren benötigten Komponenten verwaltet. Verbindungsreferenzen und Umgebungsvariablen unterstützen die Bereitstellung.
- Realistische Fälle testen Der Testkatalog enthält Normalfälle, fehlende Angaben, Ablehnungen und Ausfälle. Erwartungen werden vor der Abnahme mit dem Fachbereich festgelegt.
- Änderungen übergeben Version, Zweck und Auswirkungen einer Änderung werden dokumentiert. Nach der Bereitstellung prüfen wir den vereinbarten Ablauf in der Zielumgebung.
Berechtigungen und Governance
Legen Sie fest, wer automatisieren darf und welche Daten fließen dürfen.
- Verantwortung zuordnen Jeder relevante Flow erhält eine fachliche und eine technische Zuständigkeit. Auch Änderungen an Beschäftigung oder Aufgaben werden im Betrieb berücksichtigt.
- Verbindungen bewusst vergeben Ein Flow arbeitet über konfigurierte Verbindungen mit eigenen Berechtigungen. Diese werden nach dem tatsächlichen Bedarf eingerichtet und regelmäßig geprüft.
- Konnektoren steuern Datenrichtlinien können erlaubte Kombinationen von Konnektoren begrenzen. Sie ergänzen das Berechtigungskonzept und ersetzen es nicht.
- Protokolle angemessen behandeln Ausführungsverläufe können personenbezogene oder vertrauliche Inhalte enthalten. Zugriff, geschützte Ein- und Ausgaben sowie Aufbewahrung werden gezielt betrachtet.
- Fachbereiche befähigen Klare Vorgaben und Schulungen helfen beim sicheren Ausbau eigener Automatisierungen. Geschäftskritische Änderungen erhalten einen definierten Prüf- und Freigabeweg.
Monitoring und Betrieb
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Automatisierung auch nach dem Start betreut bleibt.
- Läufe überwachen Status, Dauer und Fehler bilden die technische Sicht auf den Betrieb. Fachliche Rückmeldungen ergänzen diese Sicht für wichtige Vorgänge.
- Fehler gezielt behandeln Temporäre Störungen können kontrolliert wiederholt werden. Bei fachlichen Problemen oder fehlenden Rechten ist eine andere Behandlung erforderlich.
- Nachverarbeitung organisieren Fehlerfälle erhalten Ursache, Zuständigkeit und Bearbeitungsstatus. Nach einer Korrektur wird der Vorgang kontrolliert weitergeführt.
- Kapazität beobachten Anfragen, Konnektorgrenzen, Bot-Auslastung und gegebenenfalls KI-Verbrauch werden zum Lastprofil passend überwacht. Spitzenlast gehört bereits in die Planung.
- Wissen übergeben Dokumentation und Einweisung erklären Betrieb, Änderungen und Eskalationswege. Supportzeiten und Reaktionsziele werden im jeweiligen Leistungsumfang vereinbart.
Unsere Herangehensweise bei der Einführung von Microsoft Power Automate
Wo es heute hakt
- Informationen werden mehrfach erfasst Mitarbeitende übertragen Daten aus E-Mails, CRM und Excel von Hand. Dabei fehlen oft eine gemeinsame Vorgangskennung und eine eindeutige Datenverantwortung.
- Freigaben bleiben liegen Es ist unklar, wer entscheiden muss oder wen eine Vertretung übernimmt. Eine Erinnerung allein löst das Problem nicht, wenn der Prozess keine klare Zuständigkeit hat.
- Ausnahmen landen im Postfach Fehlende Angaben und technische Störungen werden individuell nachverfolgt. Ihr Team braucht einen gemeinsamen Blick auf offene Fälle und nächste Schritte.
- Kleine Flows werden geschäftskritisch Eine nützliche Einzelautomatisierung wächst, ohne dass Betrieb und Dokumentation mitwachsen. Spätestens dann werden Besitzer, Verbindungen und Änderungen zum gemeinsamen IT-Thema.
Worauf wir achten
- Ein klarer fachlicher Ablauf Wir legen Auslöser, Regeln, Ergebnisse und Ausnahmen fest. Der Flow bildet diesen Ablauf ab und erhält verständliche Bezeichnungen.
- Die passende technische Verbindung Standardfunktionen und geeignete APIs werden zuerst geprüft. Desktop-Automatisierung kommt dort infrage, wo sich die Aufgabe über eine Oberfläche sinnvoll lösen lässt.
- Ein belastbarer Test Neben dem Normalfall testen wir Ablehnungen, fehlende Daten und Ausfälle. So wird sichtbar, ob die Automatisierung auch mit realen Alltagssituationen zurechtkommt.
- Ein geregelter Betrieb Zuständigkeiten, Fehlermeldungen und Nachverarbeitung stehen vor dem Start fest. Ihr Team weiß, wer bei einer Störung handeln muss.
Wovon Sie profitieren
- Ein priorisierter Einstieg Wir wählen gemeinsam einen ersten Prozess mit überschaubarem Umfang. Nutzen, Abhängigkeiten und interne Mitarbeit werden vorab besprochen.
- Ein durchgängiger Fachprozess Die Lösung verbindet Ihre Anwendungen mit Aufgaben und Entscheidungen. Notwendige manuelle Prüfungen sind bewusst Bestandteil des Ablaufs.
- Eine nachvollziehbare Übergabe Sie erhalten die vereinbarte Umsetzung, Dokumentation und Einweisung. Änderungen und neue Anforderungen können auf dieser Grundlage weiterentwickelt werden.
- Eine klare Kostenstruktur Lizenzen, Umsetzung, Kapazitäten und Betreuung werden getrennt betrachtet. Dadurch erkennen Sie, welche Kosten einmalig und welche im Betrieb entstehen.
In 30 Minuten klären wir, welche Dynamics-Module zu Ihren Prozessen passen
Einblicke in Microsoft Power Automate
Ein Antrag durchläuft Prüfung, Entscheidung und Rückmeldung. Das Microsoft-Beispiel zeigt, wie sich eine Genehmigung mit getrennten Schritten für Zustimmung und Ablehnung verbinden lässt. Die Regeln für Ihr Angebot, Ihren Einkauf oder einen anderen Vorgang werden individuell festgelegt.
Eine neue Formularantwort kann den nächsten Arbeitsschritt starten. Im gezeigten Beispiel liest der Flow Antwortdetails aus und bereitet eine E-Mail vor. Für Ihr Unternehmen lassen sich daraus beispielsweise interne Anfragen mit einer klaren Zuständigkeit entwickeln.
Ein Dataverse-Ereignis kann einen Folgeprozess starten. Über Änderungstyp, Tabelle und Filter wird eingegrenzt, wann der Flow reagieren soll. Für produktive CRM-Abläufe ergänzen wir fachliche Regeln und eine Behandlung wiederholter oder gleichzeitiger Änderungen.
KI-gestützte Erkennung kann die manuelle Übernahme von Beleginformationen reduzieren. Microsoft zeigt hier einen einfachen Ablauf von der Rechnungserkennung zur Excel-Tabelle. Eine produktive Lösung benötigt zusätzlich fachliche Prüfungen, Freigaben und die abgestimmte ERP-Übergabe.
Ein Zeitplan eignet sich für regelmäßige Prüfungen, Erinnerungen oder vorbereitende Verarbeitung. Startzeit und Wiederholung werden bewusst festgelegt. Geschäftstage, Zeitzonen und der Umgang mit bereits bearbeiteten Vorgängen gehören zusätzlich in die fachliche Konfiguration.
Freigaben als klaren Ablauf abbilden
Ein Antrag durchläuft Prüfung, Entscheidung und Rückmeldung. Das Microsoft-Beispiel zeigt, wie sich eine Genehmigung mit getrennten Schritten für Zustimmung und Ablehnung verbinden lässt. Die Regeln für Ihr Angebot, Ihren Einkauf oder einen anderen Vorgang werden individuell festgelegt.
Formularantworten weiterverarbeiten
Eine neue Formularantwort kann den nächsten Arbeitsschritt starten. Im gezeigten Beispiel liest der Flow Antwortdetails aus und bereitet eine E-Mail vor. Für Ihr Unternehmen lassen sich daraus beispielsweise interne Anfragen mit einer klaren Zuständigkeit entwickeln.
Auf relevante CRM-Änderungen reagieren
Ein Dataverse-Ereignis kann einen Folgeprozess starten. Über Änderungstyp, Tabelle und Filter wird eingegrenzt, wann der Flow reagieren soll. Für produktive CRM-Abläufe ergänzen wir fachliche Regeln und eine Behandlung wiederholter oder gleichzeitiger Änderungen.
Rechnungsdaten für die Bearbeitung vorbereiten
KI-gestützte Erkennung kann die manuelle Übernahme von Beleginformationen reduzieren. Microsoft zeigt hier einen einfachen Ablauf von der Rechnungserkennung zur Excel-Tabelle. Eine produktive Lösung benötigt zusätzlich fachliche Prüfungen, Freigaben und die abgestimmte ERP-Übergabe.
Wiederkehrende Prüfungen planen
Ein Zeitplan eignet sich für regelmäßige Prüfungen, Erinnerungen oder vorbereitende Verarbeitung. Startzeit und Wiederholung werden bewusst festgelegt. Geschäftstage, Zeitzonen und der Umgang mit bereits bearbeiteten Vorgängen gehören zusätzlich in die fachliche Konfiguration.
Microsoft Dynamics CRM Referenzen

Use Case
Glasfaserausbau für Deutschland – Vertrieb, Callcenter und Marketing intelligent gesteuert

Anonymer Use-Case
Digitalisierung von Sales und Customer Service im globalen Pharma-Umfeld

Anonymer Use-Case
Intelligente Wartungs- und Ressourcenplanung für Facility Management mit Dynamics 365 und Power App

Lead-to-Cash mit Dynamics 365 CRM und Business Central – Vom ersten Lead bis zur Projektfakturierung
Bereit, Ihr CRM-Projekt auf das nächste Level zu bringen?
Lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Ziele und Anforderungen sprechen. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.
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Unser ziel:
Ein CRM, das Ihr Unternehmen versteht – und Ihre Prozesse jeden Tag ein Stück besser macht
Warum Kunden Dynamics Consulting wählen
Mehr als ein Implementierungspartner
Die wenigsten Microsoft-Dynamics-Partner verbinden strategische Vertriebs- und Marketingberatung, fundierte Prozessarbeit und technische Umsetzung in einem Team.
1. Strategische Vertriebs-, Marketing- & CRM-Beratung
Strategie vor Prozess – Nicht überall Standard
Wir verstehen erstmal Ihr Geschäft, Gemeinsam entwickeln wir zukunftsfähige Marketing- und Vertriebsstrategien die Effizienz und Skalierung ermöglichen.
- Vertriebs-, Marketing- & CRM-Strategie
- Customer Journey & ganzheitlicher Lead-to-Cash
- Klare Roadmaps & messbarer Business Value
2. Prozessberatung & Prozessdesign
Prozesse vor Technologie
Wir analysieren, optimieren und standardisieren Ihre Geschäftsprozesse, bevor sie digitalisiert werden. So unterstützt Microsoft Dynamics Ihre Arbeitsweise – statt sie vorzugeben.
- Brückenbauer zwischen Fachbereichen & IT
- Klare Prozesse als Basis der Umsetzung
- Standardisierung vor Individualisierung
3. Microsoft Dynamics aus einer Hand
Beratung und Umsetzung vereint
Von der Strategie bis zum Go-live begleiten wir Ihr Projekt mit einem interdisziplinären Team. Ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein durchgängiger Ansatz.
- Beratung und Implementierung aus einer Hand
- Fachbereich und IT arbeiten in einem Team
- Ein Partner. Eine Verantwortung. Ein Ziel.
“Wir sind Berater, Macher und Möglichmacher”
Was uns verbindet? Leidenschaft für Prozesse, Menschen und Technologie – und der Anspruch, jeden Tag ein Stück besser zu machen
Typische Kundenfragen
rund um Microsoft Power Automate
Microsoft Power Automate ist eine Plattform zur Automatisierung wiederkehrender Abläufe. Ein Flow reagiert beispielsweise auf einen neuen Datensatz, eine eingehende Datei, einen manuellen Start oder einen Zeitplan und führt definierte Aktionen aus. Typische Einsatzfelder sind Freigaben, Dokumentenprozesse, Erinnerungen und Übergaben zwischen Anwendungen. Besonders gut eignen sich Abläufe mit eindeutigen Regeln, ausreichend häufigen Wiederholungen und verfügbaren Daten. Für uneinheitliche Prozesse lohnt sich zunächst die gemeinsame Klärung von Zuständigkeiten und Ausnahmen.
Die deutsche Microsoft-Preisseite nennt am 08.10.2026 für Power Automate Premium 13,00 € je Benutzer und Monat, für Process 130,00 € je Bot und Monat und für Hosted Process 186,30 € je Bot und Monat, jeweils bei jährlicher Abrechnung und zuzüglich Mehrwertsteuer. Die passende Lizenz hängt unter anderem von Auslösern, Benutzern, Premium-Konnektoren und dem RPA-Betriebsmodus ab. Hinzu kommen gegebenenfalls KI-Kapazität, Zielsystemlizenzen sowie Umsetzung und Betreuung. Wir trennen diese Kosten im Angebot; die Listenpreise allein sind keine Gesamtkalkulation.
Bestimmte Microsoft-365-Lizenzen enthalten eingeschränkte Nutzungsrechte für Power Automate. Damit lassen sich geeignete Szenarien mit Standard-Konnektoren umsetzen. Premium-Konnektoren, eigenständige systemübergreifende Prozesse und RPA können zusätzliche Lizenzen erfordern. Auch vorhandene Power-Apps- oder Dynamics-365-Rechte gelten nur innerhalb ihrer jeweiligen Lizenzbedingungen. Deshalb prüfen wir den konkreten Ablauf mit den tatsächlich eingesetzten Tarifen, statt aus einer vorhandenen Microsoft-365-Lizenz auf eine vollständige Abdeckung zu schließen.
Cloud-Flows verbinden Anwendungen über Konnektoren und Schnittstellen. Desktop-Flows bedienen geeignete Windows- oder Webanwendungen über deren Oberfläche und lokale Aktionen. Wir bevorzugen für eine Systemübergabe eine geeignete Schnittstelle, wenn sie verfügbar ist. RPA hilft insbesondere bei Anwendungen ohne passende API, erfordert aber zusätzliche Betrachtung von Arbeitsplatz, Dialogen und Änderungen an der Benutzeroberfläche. Beide Flow-Typen können in einem Gesamtprozess zusammenspielen.
Bei beaufsichtigter RPA unterstützt ein Desktop-Flow einen angemeldeten Benutzer an dessen Arbeitsplatz. Bei unbeaufsichtigter RPA läuft die Verarbeitung ohne anwesende Person in einer dafür vorgesehenen Sitzung. Dafür werden passende Process- oder Hosted-Process-Kapazität sowie eine geeignete Maschine und Ausführungsidentität benötigt. Für Erstellung und bestimmte Orchestrierungsfunktionen können zusätzlich Benutzerrechte erforderlich sein. Zahl und Dauer der parallelen Läufe bestimmen die benötigte Bot-Kapazität; eine Premium-Benutzerlizenz allein ist keine Lizenz für unbeaufsichtigten Dauerbetrieb.
Ein sinnvoller erster Prozess hat einen klaren Auslöser, wiederkehrende Arbeitsschritte, stabile Daten und einen erreichbaren Prozessverantwortlichen. Gute Kandidaten sind beispielsweise eine definierte Angebotsfreigabe oder eine Dokumentenzuordnung mit überschaubaren Ausnahmen. Wir bewerten Fallzahl, Bearbeitungszeit, Fehlerfolgen und Integrationsaufwand gemeinsam. Der erste Schritt soll einen abnehmbaren Nutzen liefern und gleichzeitig zeigen, wie Betrieb, Änderungen und Zuständigkeiten künftig funktionieren.
Wir beginnen mit Prozessaufnahme, Lizenzprüfung und einer technischen Prüfung der beteiligten Systeme. Danach setzen wir einen abgegrenzten Ablauf um, testen ihn mit dem Fachbereich und bereiten Dokumentation sowie Betrieb vor. Als Planungsorientierung kann ein einfacher Pilot mit verfügbaren Zugängen und geklärten Regeln in zwei bis vier Wochen umsetzbar sein; das ist keine Lieferzusage. Mehrere Systeme, komplexe Freigaben, RPA oder unklare Daten benötigen einen eigenen Terminplan. Verbindlich wird die Laufzeit nach Abgrenzung und Ressourcenplanung.
Wir planen die Übergabe so, dass Prozessverantwortliche und IT ihre jeweiligen Aufgaben kennen. Schulungen können die tägliche Nutzung, die Behandlung von Fehlerfällen oder die Pflege und Weiterentwicklung von Flows abdecken. Auf Wunsch vereinbaren wir Betreuung für Monitoring, Änderungen und technische Störungen. Der konkrete Vertrag definiert Zuständigkeiten, Supportzeiten und Reaktionsziele. Eine pauschale Rund-um-die-Uhr-Betreuung ist damit nicht automatisch Bestandteil jeder Implementierung.
Power Automate kann Genehmigungsanfragen an zuständige Personen senden und ihre Antwort im weiteren Ablauf verwenden. Je nach Einrichtung erfolgt die Reaktion beispielsweise in Outlook, Microsoft Teams oder Power Automate. Wir definieren Betragsgrenzen, Genehmigungsreihenfolge, Ablehnungen, Erinnerungen und Vertretung als zusammenhängenden Prozess. Ein fehlender Entscheider oder ein abgelaufener Vorgang erhält eine ausdrücklich vorgesehene Behandlung. Eine Workflow-Freigabe ersetzt keine qualifizierte elektronische Signatur und nicht die Buchungsregeln Ihrer Fachanwendung.
Ein möglicher Ablauf übernimmt eine Rechnung, erkennt Felder, prüft Plausibilität und Dubletten und startet die passende fachliche Freigabe. Für die Erkennung kann AI Builder eingesetzt werden; unsichere Ergebnisse werden manuell geprüft. Die Übergabe an das ERP muss dessen Schnittstellen und Buchungsregeln berücksichtigen. Automatische Zahlung, steuerliche Prüfung und revisionsgerechte Archivierung entstehen nicht allein durch einen Flow. KI-Verbrauch, Aufbewahrung und die jeweiligen Zielsysteme werden gesondert eingeplant.
AI Builder benötigt für produktive Ausführungen ein zur Nutzung passendes Credit-Budget; zusätzlich gelten die Premium-Anforderungen des Flows. Neukunden müssen nach der aktuellen Microsoft-Dokumentation Copilot Credits für AI-Builder-Funktionen erwerben. Bei Bestandskunden sind vorhandene AI-Builder-Kapazitäten und Vertragslaufzeiten zu prüfen. Für ab 1. November 2026 neu gekaufte oder erneuerte berechtigte Power-Platform- und Dynamics-365-Lizenzen entfallen laut aktueller Lizenzübersicht die enthaltenen AI-Builder-Credits. Zuvor erworbene oder erneuerte berechtigte Lizenzen behalten sie bis zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit. Stand: 08.10.2026; vor Beauftragung erneut prüfen.
Flows können auf ausgewählte Änderungen in Dataverse reagieren und anschließend Aufgaben, Freigaben oder Systemübergaben ausführen. Das eignet sich etwa für eine Eskalation zu einem Servicevorgang oder die Weitergabe eines freigegebenen Auftrags. Wir prüfen zuerst die vorhandenen Standardfunktionen in Dynamics 365, damit keine widersprüchlichen Parallelprozesse entstehen. Filter, fachliche Statuswerte und Wiederholschutz gehören zum Konzept. Premium- beziehungsweise kontextbezogene Dynamics-Nutzungsrechte werden anhand des gesamten Szenarios geprüft
Ja, wenn das Zielsystem geeignete Schnittstellen bereitstellt und die benötigten Zugriffsrechte vorliegen. Je nach System kommen vorhandene Konnektoren, eigene APIs oder ein On-Premises-Datengateway in Betracht. Für SAP sind beispielsweise die konkret benötigten Funktionen, Authentifizierung und technischen Voraussetzungen gesondert zu prüfen. Ein Gateway ist eine Verbindungskomponente und kein Ersatz für eine fachliche Schnittstellenspezifikation. Für große Datenmengen oder geschäftskritische Integrationen vergleichen wir auch andere geeignete Integrationsdienste.
Wir unterscheiden vorübergehende technische Störungen, dauerhaft fehlende Berechtigungen und fachliche Fehler in den Daten. Je nach Ursache wird kontrolliert wiederholt, eine zuständige Person informiert oder der Vorgang zur Korrektur bereitgestellt. Dabei muss eine Wiederholung erkennen können, ob etwa ein Auftrag bereits angelegt wurde. Ein Fehlerkonzept beschreibt deshalb nicht nur die Meldung, sondern auch die Nachverarbeitung. Die benötigten Überwachungs- und Supportleistungen werden mit Ihnen vereinbart.
Ein einzelner Cloud-Flow-Lauf hat nach Microsofts dokumentierten Grenzen eine maximale Dauer von 30 Tagen, einschließlich wartender Schritte. Für längere Vorgänge planen wir deshalb einen dauerhaft gespeicherten Prozessstatus und getrennte Ausführungen für Start, Antwort und Erinnerung. So hängt der Geschäftsprozess nicht an einer einzelnen wartenden Ausführung. Dataverse kann eine geeignete Grundlage dafür sein; Berechtigungen, Datenmodell und Lizenzen werden passend zum Anwendungsfall festgelegt.
Wir definieren eindeutige fachliche Schlüssel und prüfen vor kritischen Aktionen, ob der Vorgang schon verarbeitet wurde. Triggerfilter und klar getrennte Statusänderungen reduzieren unnötige Starts. Bei gegenseitigen Aktualisierungen zwischen zwei Systemen werden Datenhoheit und Rückmeldekennzeichen festgelegt. Auch gleichzeitige Ausführungen und Wiederholungen nach Zeitüberschreitungen gehören in die Tests. Die konkrete Lösung hängt von den Möglichkeiten beider Systeme ab; eine automatische Garantie gegen Dubletten gibt es nicht allein durch den Einsatz von Power Automate.
Entscheidend sind die Rechte der verwendeten Verbindungen, die Freigabe des Flows und die Regeln der beteiligten Datenquellen. Wir begrenzen Zugriffe nach Bedarf und betrachten auch Inhalte in Ausführungsverläufen und Benachrichtigungen. Datenrichtlinien können die Nutzung und Kombination von Konnektoren steuern. Hinzu kommen passende Umgebungen und ein Verfahren für Änderungen. Datenschutz und Aufbewahrung hängen vom konkreten Prozess ab; die Nutzung eines Microsoft-Produkts allein macht einen Ablauf nicht automatisch datenschutzkonform.
Geschäftlich wichtige Flows sollten bereits bei der Einführung ein geregeltes Betriebs- und Eigentümerkonzept erhalten. Beim Offboarding prüfen wir nicht nur den Flow-Besitzer, sondern auch Verbindungen, Zugangsdaten und Zielsystemrechte. Je nach Konnektor und Szenario kommen geeignete technische Identitäten oder geregelte Benutzerverbindungen infrage. Ein pauschales gemeinsames Konto für alle Flows ist kein Ersatz für dieses Konzept. Lizenzierung, Verantwortlichkeit und Übernahme müssen zusammenpassen.
Copilot kann bei der Erstellung und Erklärung geeigneter Cloud-Flows unterstützen. Ein beschriebener Ablauf wird dadurch schneller zu einem ersten Entwurf. Fachliche Regeln, Verbindungen, Berechtigungen, Ausnahmefälle und Tests müssen jedoch weiterhin geprüft werden. Wir verwenden KI-Unterstützung dort, wo sie die Umsetzung sinnvoll erleichtert, und nehmen den tatsächlichen Prozess mit dem Fachbereich ab. Verfügbarkeit und Funktionsumfang können je nach Umgebung, Region und eingesetzter Funktion unterschiedlich sein.
Power Apps stellt individuelle Benutzeroberflächen für Datenerfassung und Bearbeitung bereit. Power Automate führt definierte Aktionen und Übergaben aus. Power BI wertet Daten aus und macht Ergebnisse in Berichten sichtbar. Copilot Studio dient der Erstellung von Agenten, die mit Nutzern und Systemen interagieren können. Die Produkte können zusammenarbeiten, haben aber eigene Aufgaben und Lizenzbedingungen. Für Ihre Lösung wählen wir die Bestandteile, die den konkreten Prozess unterstützen, statt grundsätzlich die gesamte Plattform vorauszusetzen.
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Lassen Sie uns über Ihre Ziele sprechen
Der erste Schritt zu Ihrem neuen CRM ist einfach. Füllen Sie kurz das Formular aus. Ein fertiges Konzept brauchen Sie dafür nicht.
Nina meldet sich persönlich bei Ihnen. Sie klärt Ihr Anliegen und findet mit Ihnen den passenden Beratungstermin.
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Gemeinsam machen wir aus Ihren Zielen einen klaren Plan. Wenn Sie möchten, begleiten wir Sie bis zum erfolgreichen Einsatz.
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Ihre Daten sind bei uns sicher und werden vertraulich behandelt.


Die Dynamics Consulting GmbH ist seit vielen Jahren Microsoft Gold Partner. Unsere Mitarbeiter verfügen über eine hohe Expertise und Zertifizierungen, um Sie umfassend in Bezug auf Microsoft-Lösungen im Dynamics 365 und Microsoft 365 Cloud Management beraten zu können.


















